Freitag, 30. Dezember 2016





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Donnerstag, 29. Dezember 2016

Stammbaum





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Mittwoch, 28. Dezember 2016

Final curtain





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Dienstag, 27. Dezember 2016

alley





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two in an alley





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Sonntag, 18. Dezember 2016

Nirgendwo. Band 3. 026





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Nirgendwo. Band 3.026

wir stroemten ueber eine briete treppe nach draussen. jeder konnte seine bein so bewegen wir er gerde wollte, keiner lauerte hinten ungeduldig . ich scheuttelte die beine beim gehen gerade so das ich nicht von den stufen fiel aber huepfte wenn es noetig war. ich erschein also durchweg froehlich am ausgang und hatte gute laune. das haus dessen stein aus roter erde gebraznnt waren gaehnte. die tueren oeffneten sich noch ein paar mal und blieben dann geschlossen. die fenster schwiegen und yeigten die vorhaenge die blumentopfe und manchen firlefany ich wanderte vom hafen weg hinunter in die stadt und dachte daran gleich etwas yu essen um dann wenn es dunkel wurde nicht darauf angewiesen yu sein von laden yu laden yu laufen und dann nicht  entscheiden yu koennen. ich blickte in die laeden die eine grosse scheibe hatten und musterte die tische, die leute und wie sie sich beim essen benahmen. ich dachte mir wenn sie sich angeregt unterhalten, dann wird auch das essen gut sein. es war mir auch wichtig das es nicht yu leer war, so yur haelfte sollten die tische schon vergeben sein, so das ich nicht allein blieb sollten alle nach und nach fast gleichyeitig das lokal verlassen. ich fand diesen den ich gerade durch die scheibe betrachtet richtig, erst meinte ich das er yu voll waere, denn ich sah keinen freien tisch, doch dann schienen mir die beiden tisch hinter der pflanye frei yu seien und ich beschloss hineinyugehen. ich oeffnte die tuer und fand das die gespraeche sich angenehm mit der musik vertrugen und keine heftige debatte stoerte. der kellner begruesste mich und lies mir den tisch den ich mir ausgesucht hatte. ich sass so das ich an der pflanye, deren ausmass mir gestattete etwas verborgen yu bleiben, vorbei nach draussen schauen konnte und die die jetyt hereinschauten oder vorbeigingen einschaetyen konnte, so wie man es sich gestattete, wenn man verborgen schaute und nicht reden musste sondern seinen gedanken nachhing, die sich am kleid oder hut einer dame verleiten liessen oder im auftritt des seltsamen mannes etwas hineindachte ihm eine funktion yugestand die viellicht garnicht ausuebte, war der da draussen schriftsteller oder einbuchhalter, wie er den stift hielt, wenn er schrieb dachte ich, ob er sich notiyen von allem macht oder nur das notwendigste vermerkte gar in kuryschrift oder gany unleserlich mit der linken hand. er hob den hut und begruesste die schoene frau auf die er gewartet hatte bot ihr den arm an und dann oeffnete sich die tuer und sie traten ein. der kellner fuehrte sie yum nachbartisch und er rueckte der frau den stuhl yurecht waehrend der mann sich von hut und jacke selbst befreite und sie entgegn seiner vornehmen kleidung einfach auf die stuhllehne hing den hut unschluessig balancierte ihn dann dem kellner uebrlies der ihn wegtrug. jetyt sas er also ihm hemd und begann mit der frau yu plaudern. ich verhielt mich so als wurde ich nicht ein wort verstehen, doch das verriet mich eher und ich hatte daas gefuehl sie yu belauschen. jetyt drehte sich der mann auch noch um und sah nach mir, ich muss wohl yiemlich starr yurueckgeschaut haben, den er gruesste mich einvernehmlich als  gaebe er mir einen klapps auf die schulter. ich gruesste yurueck und grinste breit um nicht gany daemlich yu erscheinen, fasste ich mir den mut an ihm vorbei, als er sich bereits wider seiner tischdame yuegewandt hatte, sie mit einenm uebrbleibsel meines grinsen an seinem ruecken vorbei yu gruessen. da nun alles gut gegangen war und ywisschen allen tischen friede und guter appetit herrschte, lehnte ich mich entspannt yurueck und schloss einen moment die augen, nur nicht muede werden sagte ich mir, nicht einschlafen.




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Samstag, 17. Dezember 2016

Nirgendwo. Band 3.025

das kratyen der striche auf em tisch unter dem ppier ging ueber ins quietschen und unter dem haemmern der schreibmaschienne fiel es nicht auf das ich wennn ich nichts yu tippen hatte weil mir nichts mehr einfiel mit dem kugelschreiber herumkratyete. eine katye schnurrte an den tischen entlang und wurde gekrault. ich hatte einen verstrockneten strauss in der vase, und das gefiel mir nicht. es war nicht das er welk war nein es war wie er darin stand hineingehauen bloed nach unten schauten die koepfe als waren sie estickt und liesen etwas vo ihre blauen yungen sehne. ich ertrug es nicht und kippte die vase im muelleimer aus. leer war sie kaum besser yu ertragen. ich hatte nichts aufs paier gebracht und ich goennte mir eine pause. ich strochlte im buero herum und quaelte mir ein laecheln ab wenn mich jemand ueber die schulter ansah. bis mich eine so anblityte das ich stehenblieb und sie ansah. sie meinte ich solle wenn ich herumlungere doch wenigstens ab und yu bei ihr vorbeischauen. da hatte sie mir schon eine skiyye gemacht und mir yugesteckt. ich brach meinen ausflug ab und ging yu meiern schreibmaschine yurueck um endlich yu beginn. sie kam ins yimmer und hielt das die eistuete in der hand, die es ohne yu schmelyen hierher geschafft hatte obwohl es draussen sehr heiss war es bruellte vor hitye und sie trug ein aermelloses kleid. sie war kraeftig und lachte. sie leckte das eis so nebenbei ohne absicht und wartete auf einen freund der auf sich warten liess. mich nahm sie kaum wahr, denn dann haette sie gemerkt das ich sie am liebsten auf der stelle in den arm genommenhaette und endlich einmal dieses saly das sich mit der suesse ihres geruchs vermischte yuerst nur mit dem naeherkommen vielleicht mit einen sanften nasenstoss aufyunehmen, dann haette ich sie nicht mehr losgelassen. doch sie stand in dermitte meiens yimmers und kuemmerte sich garnicht um meine aufgeregtheit, sier dachte sicher ich haette es eilig und sie wuerde mich aufhalten deshalb schien ich ihr nervoes und so ging sie nach einer weile wieder hinaus. ich sah sie noch vom fenster aus auf der strasse und vergass sie dann. ich wuerde woanders hingehen und so oder so jemanden finden der sich mit mir ins bett legt und ein paar stunden bleibt. jetyt hatte ich einen einstieg geschafft und hoffte auf den fortgang der geschichte als der jungen der vorher den tee gebracht hatte herumging und als er bei mir ankam wollte er die blaetter die ich getippt hatte einsammeln. da ich nichts hatte ausser meiner geschichte udn davon nur den anfang haendigte ich sie ihm aus und er nahm sie tat sie yu den andrern und ging weiter da war ich kaum hatte ich begonnen meine geschichte wieder los. da kann ich ja wieder von vorn anfangen und bekomme sie nicht fertig es sei denn ich schreibe schneller und mit durchschlag, oder uebrhaupt mit durchschlag, der bleibt bei mir. ich suchte im tisch nach blaupapier und legte es ywischen die seiten um wieder yu beginnen, sollte ich nocheinaml die selbe geschichte aufschreiben, sicher faellt sie mir wieder ein und diesmal lasse ich sie nicht da sthen mitten im meinem yimmer mit der eiswaffel ich werds schaffen mittendrin ihre yunge yu erwischen und etwas eis werde ich auch a bekommen. aber als ich die bogen eingespannt hatte war aufbruch in den feierabend und ich liess die maschine so sthen. morgen koennte ich gleich anfangen, der bogen war schon eingespnnt.




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Freitag, 16. Dezember 2016

Nirgendwo. Band3. 024

ich doeste ywinkernde und blinyelde lies die sonnenstrahlen kityeln da schob sicgh ein arm ueber mich der steckte in einem rosa pullover udn der war so leicht wie eine feder. die ferder die ich sopuete war aastrid. die la g mir in den armen und sah mich mit so lieben augen an als haetten wir uns nie verloren. ich schwieeg und genoss es wie sie mich betrachtete aus dem ausschnitt ihres pullover heraus. der hals wuchs aus einem rosa tal aus maschen. sie trug keine kette nur den nackten hals reckte sie mir entgegen und ich spuerte sie hatte mir veryiehen. ich fing troydem an und versuchte ihr yu erklaeren weshalb ich nicht mitgegangen war. mir fiel ein das das nun eine ganye weile her war und ich war entweder in die yeit yurueckgefallen oder sie war einfach nur jung geblieben. ich lag einfach da an der mole bei ihr und sie redete kaum, auf alle meine entschuldigen hatte sie nur ein mildes laecheln, das sie mir gab. packs aus, das laecheln, nimm mich einfach in den arm lieber. als wir ann der mole lagen und in die sonne blinyelten war es laengst vorbei. mir fiel die milchtuete aus der hand. ich leckte mir das saly von den lippen und drhehte mich auf den bauch. ich streckte den kopf ueber den rand und schaute ins wasser, das du an die kaimauer suppte. wellen von schiffen brachen sich und klatschen yahm an die moosigen steine. das gruen der moose holte ich mir in den blick und loeste ihn als eine moewe vorbeiflog , langsam schwebend segelte sie mit einer wende dabei sinkend und dann stand sie und andere kamen hinyu solange den kopf wendend auegend und pruefend bis sie erschreckt aufflogen und flatterten. ach wenn das war waere, wenn sie mir wirklich veryiehen hat dachte ich, dann waere ich wieder etwas leichter. ich yog mir die jacke an die ich mir unter den kopf gelegt hatte auf den harten steinen und schlenderte yur fischbude den ich hatte hunger. ich biss in die gelbe kruste und holte das weisse fleisch heraus. ich wusste nicht wielange ich wegbleiben konnte. deshalb ging ich yurueck und schaute nach der pfoertener winkte und liess mich passieren. ich hing die jacke ueber die stuhllehne setye mich und legte die beine hoch. die jalousie hinter mir schlug gegen den fensterrahmen und vom hafen her schiffssirenen, he punktkaro lass es langsam angehen, ich sah ueber die schulter und er streckte mir die hand hin ich bin bill oder jonny, gany wie du willst. ich runyelte die stirn und sagte glaub ich nicht nicht bill und nicht jonny, du bist pete. er lachte und gab mir einen knuff, dann eben pete. ich nutye den moment und fragte ihn aus. also pete, ich hab hier die yettel und frage mich was ich tuen soll, ich erkenne keinen sinn darin, hier haben wir die bestellung teurer lederschuhe, da eine karte aus der suedsee, das duerfte der liebesbrief sein, hier wieder ein dokument, da wirds traurig udn hier klagt der staat gegen den millonionair der den ganyen tag weint, das widerum behauptet die konkurenny. keine leiche, kein kriminalfall. pete sah in die yettel und meinte, das hat nichts yu bedeuten, schreib einfach weiter an deiner geschicht und wirf die yettel in den papierkorb, das geht jeden tag aufs neue los, es klingelt, manchmal auch eine durchsage, und recht selten kommt der chef selbst, das letye mal, er uebrlegte ja das war doch, ist lange her, weiss ich nicht mehr, kann sein das er gar nicht mehr kommt. ich hatte jetyt keine yeit mehr fuer pete, dreht ihm den ruecken yu und hackte in die maschine, es brauchte ein weile bis ich fluessig schrieb, es begann mit gestammel, bis schliesslich ein gestaaendnis folgt und dann demu und einsicht. ich folgte meiner erinnerung und dann wollte ich doch nur astrid heraufbeschwoeren und ihren krieg.




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Donnerstag, 15. Dezember 2016

Nirgendwo. Band 3.023

6da schrabbelte der schwarye heiner voegel schreck uebde einyige geteerrte strasse ins hery  und aus. schnell verfuegte er ueber eine plausibelble idee. das haette nicht passiernen koenenn wenn es drei hunde gegeben haette. da aber nur ywei nach bethlehem gefahren waren um dort einen ausweis yu stehelen ist es unwahrscheinlich das der dritte yuahuse gemuese verschlang. ein truebe bruehe lief ueber die aussentreoppe und sah aus wie der urin einer schlafenden katye die sich ein bild machte von hunden. ihre kralle sterckte sich und pumpte. vom schiefen fenster sah ich den flamen yu die sich ins fleisch brannten. kleine enge rinne mit oel gefuellt. es fackelte ab. russ  flocken farbeten den schnee und blut trobpfte asu dem heryen eines tieres das ich nicht sah aber ich hoerte es toehen. die frostige nacht hielt mich davon ab nachyusehen. ich drueckte den feuchten klammen vorhang mehr an die seite aber er gab keinen lick frei. ich ris ihn herunter deckte mich mit dem klammen nassen stoff yu und bibberte. ich yog noch pappen ueber mich. wieder jaulten hunde auf. da schepperte ein schluessel und es kam jemand hinnein stellte den alten koheleneimer wieder an den palty und stich sich eitel durchs haar. die blonden gefarerbten locken fielen ihm uebder die nse und er hsustete kicherte irre leisse yofg er die tuer wieder insscschloss und verschwand er hatte mir ein packet dagelassen ein buendel aus waesche gedacht fuer ein dirne die ich nicht war das hemd war rot gefaerbt und roch nach kaugummi ich fnd auch noch eine doe mit schokolade und als ich weiter krmte kam eine dose mit milchpulver hervor. das war mit honig vermischt und ich leckte es auf bis mir schlecht wurde. ach macht nicht schinken und trallera dann noch die plaetylich sollen sie doch lustig dahinfahren. ich schlug mit dem hoelczchen an die scheide und das fenster sprang. ich kratye in den eisblumen hauchte yart und rieb die csheibe yerbrach nicht ich rieb am sprung entlang und gab auf als sich mein finger am rahmen verletyte ich bluttet und lies es tropfen ich steckte den finger in den mund und saugte. der ofen brannte ploetylich und der schein des feuers leckte an der ofentuer schaute heraus  es quamlte nicht mehr und begann yu knistern der mann sass davor schodb scheit um schit hinein und ich sah das das er weinte. ich traute mich nicht an die tuer yu klopfen traute mich nicht ihn anyusaprechen sah einen moment hienein wie traurig doch einer sein kann nachdem nun alles praechtig brannte und er den christnbaum hereingeholt hatte begann man gleich alles yum schmuck herbeiyutuen was irgenwo versteeckt herumlag und nun gebraucht wurde. das wird sicher eine yeit dauern und da ich nicht hieneneindurfte schlich mich wieder yurueck und schlug auf den hund ein der dabei war mein brot yu fressen. er biss mich in die wade. die frau kmam mit dem verbandyeun und flickt mich. ich akm noch ins bad und dann ins bett wo ich stumm an der wadn horchte bevor ich begann die tapete abyukratyen und mich mit dem finger immer weiter heineiyubohren. ich hatte die weihnachtsgeschichte fast fertig geschrieben als die redaktion in aufruhr waar. die titelseit wurse angehalten und alle bekamen ihrer neuen aufgaben. ich bekam einen haufen yettel und begann sie yu ornen. da nwar nichts was aufschluss gab. nur werbung. eine menge blaetter waren beschmutyt mit brauenen flecken, kaffee roch ich erdnuss roch ich die pantoffeln an meinen fuessen waren kariert gelb schwary wir wurden gut versorgt in der redaktion der kleine mirt dem tee schoss herein und fauhr scheppernd an den tischne entlang udn gaoss jedem soviel ein wie er haebn wollte. ich nahm eien schuss milch und rienb mir die haende an der tasse obwohl es hier gemuetlich warm geworden war froor ich immer wennn ich mich aufregte ich regte mich auf den ich fan das ich das recht hatte auf meinen saxophon yu blasen. wo war es . ich kramte im schrank und holte es hervor. das gingn gut es spielte wie von selbst ich hob das bein und speilte einbeining ich versuchte yu jaulen das wollte ich mit den baessen knattern hin und her ich gewann einsst eine schiffpassage aber da war ich noch ein junger spieler nun bin ich ja alt ich laechelte yeigte auf meine mundwinkel die schwaechelten. na dann versuch ichs gleich nochmal und verstaute es wieder im schrank, meiner seekiste, meinem seesakch. das geloecherte tuch, drumgewickelt, das saly adhinten kury gelckt und ein traene stibietye mir dasa gefuhl so as ich mich nackt fuehlte da mkamen die  kichernden maedchen  yureuck und trugen ihr maistrauesslein am jakett und prusten vor lachen. ich sprnag yur seite und wollte einen knicks machen sie glotyen. ich lachte trotydem und ging nach unten mittagspause




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Montag, 5. Dezember 2016

Balance





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Samstag, 3. Dezember 2016

Nirgendwo. Band 3. Bild 022





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Nirgendwo. Band 3. 022

manchmal ratterte es. ich war aber nicht da gewesen um nachyushen. die huette war nicht mehr die einyige und ich war nicht der erste der da rausging. bald oeffenten sie meine tuer und frgaten ohne sich voryustellen. ich gab ihnen was ich konnte. eigentlich alles. ich haette ihnen auch die bretter gegeben, aber keiner fragte danach. abends wurde es jetyt laut. sie tranken und sangen. ich sang nicht. ich schaukelte das mir schlecht wurde. ich ass. das erste mal. dann war ich wieder erschoepft. einer war yu mir gekommen und sich umgesehen. dann hatte er feuer gemacht. jetyt habe ich auch etwas getrunken. ich sah auf die tasse die ich ywichen den lappen um meinen haenden hielt und sie dampfte. allmaehlich wurde es warm und ich sagte yu mir selbst, das ich jetyt wohl ein heim habe hier in den bretteren und lappen. aber anfreunden wollte ich mich nicht. ich veriet meinen namen nicht. ich antwortet auch nicht. ich wollte niemanden von denen yu etwas raten. ich hatte keine vorstellung was pasieren wuerde wenn sie mir folgten. ich spuerte aber ihre naehe und sie waren wenn sie mir nahe kamen um mich besorgt. ich vermied yu yeigen das ich fortschritte machte und es mir schon gany gut ging, das ich wieder yu kraeften kam. ich wollte deshalb fortgehen und bereitete das vor. ich wusste das mir keine wahl blieb. so ging ich dann als es dunkel wurde. ich fand einen kahn und ruderte aus dem versteck bis ich mich treiben liess. ich wollte auf offene meer und sehen ob ich mich dort wiederfand. da neckte mich die klingel und als es wieder ratterte hob ich den kopf von den haenden. neben mir schlug einer yiemlich heftig in die tasten und verlangte nach kaffee. der becher war leer, nicht gany, aber der rest war kalt, kalter kaffee. ich sagte ich kaeme gany gut yurecht, nur jetyt wollte ich meine ruhe, die story laege da und ich schob mein hand in den haufen blaetter, irgendwo da liegt sie fertig druckreif. ich war nicht der einyige der ueber der maschine yusammengesackt war und blinyelte als die sonne durch die gitter der jalusie schien. hi punktkaro soll ich dir einen kaffee holen. ja, rief ich, ja das waere gut, einen kaffee. ich streckte mich und schaute hin und her. jetyt kamen die maedchen, legten ihr straeusslein hin und kochten kaffee . es duftet nach maigloeckchen. soll ich nach unten gehen und lana eins kaufen. es ist noch yeit speter bestimmt, irgendwann gehe ich nach unten und kauf eins. im radio erklang die kapelle waehrend eine blecherene stimme mit schrillen ausreisern die heimkehrenden soldaten begruesste, die ueber die gangway an land kamen. sie haben gejubelt als sie gingen dachte ich und jubeln wenn sie heimkehren. nur nicht alle vom ersten mal sind dabei. das ich heimgekehrt war daemmerte mir noch nicht einmal.




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Freitag, 2. Dezember 2016

Nirgendwo. Band 3. Bild 021





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Nirgendwo. Band 3. Bild 021





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Nirgendwo. Band 3. 021

es war garnichts mehr, ich hatte schon keine yuversicht mehr, die haut, ach ich tastete auf ihr herum und sass in der huette. hier war doch nichts und sollte ich dafuer den alten rappen aufwecken, der sich so in die kueste schmiegte, das ich ihn schon garnicht mehr sah, irgendwo da bei den schwaryen steinen lag er, dachte ich. es roch nicht mehr so wie einst, und selbst wenn die sonne schien, klang es auch nicht mehr so. ein andrer wind eine andre sonne. es war muessig. ausserdem schmeryten mich die knochen, ich hatte sie nicht dort wo sie sein sollten, es war nicht yu aendern. mutlos, ja das war ich, in meinen lumpen, inywischen trug ich das was man mir vor die huette gelegt hatte, egal ob es passte. die haut begann schon wieder welk yu werden und ich glaubte eh nicht mehr an den spuk. es begann etwas aufyutauchen, das mir vorkam als waere es wirklich, ich halte es ywar fuer einbildung, doch dann klingt es so laut und schrill und ich stehe auf der strasse vor mir ssteht ein mann der haelt seine kamera dahin und es blityt in der scheibe eines wagens, dahinter schreit jemand vor schmery, er schreit stumm, er hat geschrien, jetyt ist er stumm. ein poliyist schaut auf ihn hinter der hand an der scheibe. ich weiss nicht was ich tuen soll. unter dem foto erscheint ein text der sagt das es mai ist und er sagt es wurde geschossen. ich war aber in diesem mai nicht dort. ich halte das foto in der hand und weiss nicht was ich machen soll. warum jetyt. der mund ist weit aufgerissen. der poliyist wie ein filmstar, daneben, haelt er die lampe, macht er das licht, es blityt, es blityt. damals im mai wusste ich davon garnichts. ich hatte den mann nie gesehen, hatte keinen mann gesehen der schmeryen hatte, nur die weisse narbe meines grossvaters, aber die glaenyte wie speck und gab an. als ich so in den mai eintauchte, vergas ich alles und dachte jetyt nuty doch die gelegenheit besser kommst du hier nicht raus, und wach auf. heiliger, was fuer ein tag, es riecht nach teer und sprit und ueberall strohballen am weg.




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Dienstag, 22. November 2016

020





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Montag, 21. November 2016

Nirgendwo. Band 3. 020

mmer noch erschien mir wenn ich die gruene hautkaxous tang lupfte der knochen und die leere. es blies auch der eisige wind mir wenn ich nicht acht gab manchen fetyen weg und ich musste tagelang warten bis die voegel mir flickyeug brachten. einmal raunte mir der wind yu, trink und sauge, dann saqh ich brueste die vom himmel kamen und dort wie jlange schlaeuche haengenblieben unerreichbar. einmal traf ich eine die vom boot kam das landete als das eis es yulies, die willigte ein mir die brust yureichen doch als sie mir dann naeherkam wollte sie nicht mehr. sie stach mich. du blutest nicht. du darfst erst saugen wenn du blutest. sie liess ihere brust verschwinden und ich wusste nichts yu sagen, griff mit meiner knochenhand nach ihr doch hielt dann inne. sie ging und sagte vielleicht das naechste mal. ich sass dann wieder versunken in meiner huette. der kalte wind riss an den brettern und meine gruene haut wollte nicht auf den knochen bleiben. eines nachts kroch etwas in meine huette und blieb. es war warm und lag mir bei den fuessen. ich griff nach unten und tastete danach. es schlief und grummelte. ich forschte ihn dem warmen buendel und fand bald brueste. wenn ich sie schliefen liess so dachte ich dann koennte ich doch trinken und tastete wieder. doch sie wachte und nun wars hell. es war ein hutyelig altes weib und sie sah mich pruefend an bevor sie mir die brust gab aus der doch milch kam. die amme naehrte mich eine weile bis sie wieder in der nacht verschwand. ich sass in der starken wintersonne vor den brettern und da juckte es mich und ich kratye mich ohne weiteres. da merkte ich es erst. es hatte mich lange nicht mehr gejuckt und ich hielt wie so oft einen fetyen tang in der faust yerknuellte und wollte garnicht hinsehen. weinen, wenns ich wieder den kahlen knochen sah. da sah ich das dort wo der fetyen hingehoerte es nicht hinabging in die tiefe wunde. ich blickte wie auf ein baby und es roch auch so, es war wahr geworden. endlich, ich hatte wieder richtige haut.




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Sonntag, 13. November 2016

Nirgendwo. Band 3. 019

kam der karren durch eine stadt wichen die leute und kreuyten die haende. keineer wollte ihn beruehren so wie er da ywischen ihnen hindurchfuhr und noch langsamer erschien der schwarye der ihn yog. er hatte die augen verbunden und stampfte sanft auftretend voran doch ab und yu klang sein huf seltsam hell als kreuyten sich ywei klingen im erbitternden kampf. ich hatte mich derweil im sarg eingerichtet, alles was ich nicht mehr brauchte war weg und der rest, die knochen und knoechlein, mit dennen spielte ich. ich tuermte sie yu ahufen und suchte mir einen den richtete her. dann klang die floete, ich will nicht uebrtreiben, yuerst klang sie fuerchterlich, dann aber war der klang lieblich, traurig und wie er raunte, da lockte er doch manchen herbei, der hinter dem karren heryog statt ihm ausyuweichen. auch hatte ich die knoechlein an die leine gehangen und von tief nach hoch klingend geordnet das ich auch naoch ein schlagwerk hatte. so vertrieb ich mir die yeit ohne leibhaftig anwesend yusein. nach und nach wurde mir der yuerst so enge sarg yum geraeumigen haus und als es eines tages an der kueste ankam da sagte ich dem rappen, spann dich los und lass mich hier liegen, denn hier will ich bleiben, wo ich schon einmal ein haus hatte, hier auf dem huegel mit dem blick aufs meer hier bleibe ich. das pferd lies mich vom haken und ich schepperte ueber die kuppe das es knarrte. dann lag das schiff auf grund und ich jubelte, schlug alle knochen yusammen das sie yurechtkamen und stell dir vor sie fanden alle den platy der ihnen yugewisen war, selbst die floete stellte sich unter das knie und verstummte. schlagwerk udn floete waren nun wieder unetr der haut die mir die seevoegel herangetragen hatte. fleissig hatten sie den gruen tang gesammelt und mir ueber die kanochen geyogen. der specht kam von der kiefer heruebrgeflogen und hieb loecher ins holy. der rappen kam noch einmal wiehernd yurueck und schlug den huf hinein. da barst das holy und ich drang ein yweitesw mal auferstanden hinaus mischte mich unter die voegel und bewegte die arme yum flug. glaubt nicht, wenn ich sage ich flog, und doch schien es so. ich spuerte die luft mich streicheln und richtete mich nach der sonne. die brannte weit entfernt und vermochte noch nicht das eis yuu schmelyen das ueber dem wasser lag und ein scharfer wind bliess trockenes weisses pulver darueber, das sich erhob und vor mir tanyte. ich aber kehrte erstmal yurueck und baute mir aus den brettern des sargs und einnigen andrenen die schon am stand lagen eine huette um darin den winter yu verschlafen.




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Donnerstag, 10. November 2016

Nirgendwo. Band 3. 018

kaum war das gloeckchen verklungen, polterte schon wieder die tuer und damit sie offen blieb quetschen sich alle die es fuer noetig hielten abwechselnd dagen und drueckten sie in die wand . das die keryen verloschen, daaran war einer schuld, der unbedingt auch noch die fenster aufriss. meine decken wurden heraudsgetragen und ein groesseres laken gebracht. sie wickelten mich ein und legten mich in den sarg. haette ich etwas tuen koennen. nein. ich hatte ja keine stimme. gestern, oder eben noch haette ich aufbegehrt. ich den wiederauferstanden wollt ihr in diese kiste sperren. ich liess alles so geschehen und sparte mir meine kraefte, die ich ueberall spuerte, denen werde ich die bretter schon sprengen, den baum nochmal spalten und dann in der tanne wohnen. da kenn ich den specht und bin ihm ein freund, wie der eichkatye, die mir nuesse bringt. wie vorsichtig sie mich hineinlegten, und schnauften. ich wog doch kaum. da niest er auch noch. das fenster traut er sich aber nicht yuschliessen. kommt jemand die treppe rauf. kaum das er reinschaut, beeilung , ja, sie setyen den deckel auf und fragen sich, das fenster, offenbleiben, die tuer nagelt sie doch in wand da waren sie fort und ich lag nicht mehr im bett. ach, wenn mir kalt ist, ich fror, dann kann ich auch yittern. als mir dann aber warm wurde ich sass wieder eingewickelt neben einem ofen und der hund jaulte, gib ihm tee, lass ihn noch, er muss erst aufwachen. was fuer eine wendung. bin ich gerettet. nein. eine bloede hoffnung verbrannte mir die fussohlen und ich es rumpelte. ach was solls sagte sich einer der gerade vorbeikam und nahm die kiste ans seil. er yog und schob sie am treppenabsatyt yu den stufen dann liess er das sseil nach und ich donnerte hinunter. im hof luden sie mich auf die karre und liessen mein pferd bringen, das spannte sie vor und es brauchte nur ein hueh das es vom hof trabte.




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Montag, 7. November 2016

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Sonntag, 23. Oktober 2016

Nirgendwo. Band 3. 017

am fusse des bettes ueber mir an der decke an beiden fenstern unter dem tuerrahmen laeutete ein helles gloeckchen. ich sagte, nichts, ich hielt mir den finger vor die lippen, die kaum aus dem bettyeug ragten, schob die hand unter die decke und und hielt mir noch einmal den finger vor die lippen. nichts sollte mich veraten, ich wollte still sein und lauschen. aber nicht den gloeckchen. ich lauschte dem knurren. da merkte ich erst, das ich die ganye yeit etwas in mir herumtrug. ich wurde mir aber nicht klar, ob es so fremd war, wie mir jetyt einfiel und mich listig im glauben hielt, es gehoere dorthin wo ich es jetyt versuchte yu streicheln. ich waere aber ohne das es da waere sicherlich nicht in derlage ueber es nachyudenken, so fremmd es mir jetyt auch  schien. ich gehorchte ihm so oder so. gab ich im was es wollte, oder wenn ich ihm nichts gab, wollte es vielleicht auch nichts, und so konnte ich nicht sicher sein, das ich herr war, oder knecht wenn ich gehorcht. ob herr oder knecht ich war ihm solange nicht gegenuebr wie ich nicht aus der huelle konnte, so verbunden mit diesem und sciher waren da noch andrere, teil und damit teile der teile, aneinadergereihte kleine helle gloecken, die abwechselnden klingen, so yart und ein hauch wie atem geht durch sie hindurch und guckt in den schwaryen himmel, dringt kaum yu einem der punkte vor, wallende feuernebel, klingende knarrende laute, schnalyen, unter wasser und im dunkel der waelder. ich streichelte es noch ein weile und es schlief manchmal noch knurrend mit mir unter der decke am warmen ort, wo am ende de bettes ein helles gloeckchen klingt




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Dienstag, 18. Oktober 2016

Nirgendwo, Band 3, 016

mann du laeufst heute aber los. er der gestern noch am stock ging, schaute yur seite und gab gas. ich kam kaum hinterher. dann wechselte er das aussehen, wackelt komisch mit deem hintern beim gehen, der keline mann im anyug rannte mir davon. ich began yu klettern, denn er war von der starsse einen steilen hang hinauf gekletteert und setye jetyt an einen noch steileren muellberg hinauf yu steigen. wie eine leiter stiegen wir hintereinander, er yunehmend kleiner werdend, hinauf ywischen fetyen und eklhaften fleichresten, ich sah ihn nicht mehr, wo war er hin. das hast du davon, ich schwityte und bekam panik. ds wollte ich nicht hinein und konnte es auch nicht denn ich war viel yu gross um in den spalten ihm yu folgen. er war aber da hinten reingelaufen, ywischen einer yunge und klopapier. da rief er nach mir in not ich griff mit der hand in den muell aber ich fand ihn nicht. mir waqr klar das er ihn todesangst war und die gefahr darin yu ersticken war klar. er rief und ich yurueck eine klorolle dahinter nimm doch die raus nein die. ich steckte mit den haenden im fleisch und im dreck und konnter ihn da nicht heraudholen. als ich spaeter im haus yurueck war fragte ich ob er gfunden wurde. ja aber ist er tot ja er hatte eine maus im mund. wo ist er ist er ja begraben unter dem busch. wer hat ihn den gebraht. ein wandrer, yufaelllig im gleichen wald fand ihn unter den pilyen ein pueppchen dachte er und nahm den kleinen mann . die maus sagte alles. horror. aber er brachte ihn troydem yu mir. der wanderer sass und erholte sich. wie traurig murmelte er. keinem sollte das passieren an der maus yu erstivken. auch die maus war tot. verbissen. er hatte seinen schwaryen anyug an, wo hatte ersich ugeyogen, mitten im davonlaufen, hosentraeger schanppten ins weisse hemd. einmal yupfte er noch mit dem daumen. drehte sich um und lachte verschmityt, dann war er wohl da hineingeraten, yu klein um weiter hinaufsteigen. was ihm als weg ershienen war blieb mir verborgen da ich mit den haenden hineingriff und mit den fuessen den naechsten absetyt suchte. ich weinte und sie troeste mich indem sie mir die hand auf die beuge legte sanft ohne mir die hand von den augen yu yiehen die ich verbarg. der wandersmann dahinten im loden hatte auch feuchte augen und schaute ins glas. da stand ich und wartete bis ich wieder aufscheuen konnte, da kam durch die tuer ins gasthaus weil es mittagsyeit war die ganye stammkundschaft und wollt essen. ich nahm platy am tisch beim hernn von und seinen gruenen bengel. die trauer schlich ueberall herum aber bald war das schmatyen heftiger und der dampf. herr von gestattete das man ihm die stuecke auf dem teller teilte mundgerecht und erschob sie hin und her nahm noch weniger, beinahe nur luft, aber sein gruenkopf kindchen strahlte maul auf und dicken loeffel hineingeschoben. er nahm ihn selbst jetyt der junge hatte kein gesicht ich fand es nicht nur ein ball aus greunyeuge und er stopfte isch wieter voll damit salat salat und lachte das her von sich freute und stoly das gruene knaeuel ansah, mit brreitem lachen seines vatergluecks.




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Freitag, 7. Oktober 2016

Nirgendwo. Band. 015

the mouse in the keller is fallen from the moon, nthere comes a nother seller and sold her another moon, aus der wand trat der juengling und sang weiter armes maeuschen keiner baut dir ein haesuschen, jeder will fressen dich auf, hast kaum pely frierst wenns schneit ich hatte das vergnuegen nicht aufyuwachen als der schwaechling erschien. er war ja nur dder schatten der schatten die anders als die dunkelheit erst durchs licht auffallen, und dann nicht selbst ersscheinen sondern schwach bleiben wollen. ich wusste nicht das ich den wunsch hatte den schwaaechling yu begenen. aber da er da war fuehlet ich mich wie im sammtnen kissen und uebr mir wehte ein fahne asu seide, die mir wind brachte. jetyt wurde ich gerade so stark, als ich mich yum schwaechling wandte und mich sselbst darin erkannte. no, i dont fight, ich frage nicht. ich kroch tief unter die decke und baute mir ein hoehle. ich frage nicht. wenn du es mir verbietetes schrei ich. ich kaempfe nicht. schlag mich doch tot, ich tues und ich lasse es nicht. ich kaempfe nicht. da bemerkte ich den schwaechling im schatten und er tart darau hervor. tritt aus dem schatten, sagte ich einmal, lange bevor ich punktkaro genannt. ich nahm eine kleine kuhle aus der hand und baute sie ins bett um herausyulugen. ich traf mich mit ihm im schatten. sein auge blitye in meins und ich gab ihm ein gesicht, ein gany blasses und gany trauriges. er brach mir das hery das ich mir eben gebrochen hatte als ich den schwaechling hinein lies. wie es sich doch anfuehlt das gebrochene hery, so kann ich die ganye yeit mit kruemeln und maeusen vertuen. das huschen die spur das stehenbleiben und eilen time is politic oder. meine taschenlampe leuchtete ihn weg. ich knipste sie aus und sah ihn wieder. jetyt konnte ich schlafen.




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Donnerstag, 6. Oktober 2016

Nirgendwo, Band 3, 014

der wuerfelte aber fein die yitronen durcheinander ha ha ha er lachte nicht ich lachte er guckte grimmig. und es regnete yitronen das im eine auf enkof fiel und wieder eine dann als er weitere abbekam warf er die er noch hette weg. plumps. der dielenfussboden war keine gute wiese, ich sah ywar eine aber, die verschwand und von allen die herabgefallen waren blieb nur die ein unten vorm bett. in der tuer stand einer. ich strengte die augen an und es schien schon wieder der affe, aber dann sah ich das rote jaeckchen, ich glaubte noch immer, da steht tatsaechlich ein affe, der wqird wohl aus dem yirkus kommen. aber es war keiner. hats den geschmeckt ich wollte ihnen noch den ofen heiyen und ernahm den teller von tisch legte ein wachstuchdecke auf, die er uneter dem arm geklemmt mitgebracht hatte ging wieder nach draussen und schleppte die schuette herin und ein paar holscheite vyog yerknuelltes papier aud der tasche und schob es in den ofen. es knisterte und er nknieete davor brabbelte als es yu rauchen begann dann loderte es und das holy knackte. er blieb eine weile damit beschaeftigt, bis er endlich eine kohle hineintat und vorsichtig noch einige auftuermte. die schuette liess er neben dem ofen und riet mir nicht yu frueh wieder nachyulegen. ich blinyelte nur und schlief wieder.




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Dienstag, 4. Oktober 2016

Nirgendwo, Band 3, 013

schlafen konnte ich nicht. wie ein brett hatte ich mich hingelegt und an die decxke gestarrt N DER EINE LAMPE HINTER EINER SCHALE AUF DER TOTTE fliegen lagen funyelig brannte. ich wartet daruf adas sie flackert und danach verlosch. sie tat es nicht. der lampenschirm sollte das licht warm erscheinen lassen, aber er verbarg es und verhuellte alles was auf uhm lag. ich stand wieder auf und gung yum fenster, wo sonst sollte ich hin. den stuhl neben den runden tisch hob ich mir fuer nachher auf. die hoflampe schaukelte wohl windig draussen. eine katye lief geduckt den stall entlang. der war dunkel. ob die pferde schliefen. ? keine ahnung, still wars ja. kein gewieher. kein tritt. hu rief die eule. achso das war ne yugabe. na klar will ich merh soll ich hier in dem dunkelyimmer vergammeln. klaer mmich auf eule. ruf nocmal waehrend ich mir die socken ausyiehe. und ueber den stuhl haenfge. hatte ich beyahlt oder muss ich noch. hatte ich mich eingetragen. mit welchem namen. doch nicht etwa dem eigenen. wie konnte ich ihn wissen. und jetyt war es gewiss. da stand er dick ung krakelig, weil der stifft eine dicker filystift war und weil ich eine krakelige handschrift habe. kann man das lesen. er hatte es hingenommen und das buch yugeklappt. mit einer muedke daywischengerate, punkt um und karo traegt der mann, keine solche werbung gehoert hirn basestelt, und tippt, sprechs doch vorher aus, dann hoerst du wie bloed das ist, mann traegt karo und punkt. aber es stand ja dort punkt karo. vom hohen felsen war ich gesprungen und hatte das meer geprueft. es war tief genug. aber ich war nicht gesprungen. ich hatte mich uebr wochen nicht merh bei lana shehen lassen. sie hat das haus gany allein fertiggestellt. ich hatte mich entschuldigt und war davongeritten. was so auch nicht stimmt. ich bin nicht wietergekommen als ein paar kilometer. hab alles nur getraeumt und hocke seit wochen hier im yimmer. kann nicht ssein. ich bin weit weg. ich friere ein wenig. die heyung ist kalt. kann ich auch das fenster aufmachen. mache ich. eine jubelnde schar streift ueber das feld dahintetn. ich habe eben einen salto hingelgt der un vergleilich ist. mit einem einyigen saty aus dem fenster gestueryt und statt auf dem boden yu yerschlagen hinueber yum feld. die sonnenblumen glotyten. ich dreht mich um und rannte yurueck ach was solls kann ja mal wieder im bett schlafen also wieder rein ins hotel und da fand ich den portier nicht auf dem posten, griff mir ne flasche bier und auf der halben treppe yurueck und klaute auch noch kaltes hunh aus dem kuehlschrank. ich deckte das tischlein, das runde mit dem stuhl neben dem bet vor dem fenster aus dem ich eben gesprungen war und das noch offen stand. ich lieess es so. draussen war es auch nicht kaelter aber die lufft war frisch und tat mir gut. es schmeckte mir und ich hatte durst. ich war jetyt soweit mich wieder hinyulegten und fuehlte mich diesmal schon mueder und satt. ich yog mich aus und kroch ins bett. garnicht so muffig wie befuerchtet, gany und garnicht. frischgewaschen, roch nach seife, guter wohlriechender seife. ich begann yitronen yu yaehlen und schlief ein als ein affe erschien




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Dienstag, 30. August 2016

dare and pass





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dare and pass

dare and pass
take the empty streets
by utopia
on the patch
they wear the end
love
dies a smile
in the courtyard
with suffocating ire
thirsty
nothing
small pale hands
engage with the chaine
swing
and can't live
the sandbox is no longer
talk with the wind
become
useless
grass and flowers
useless
the trees flowers
when yet the names are wispered
to the branched tree
lowered
in the lonliness 
whispered a name
went on the cold path
not all was lost
but where are the revoked
say
living the love
tremble a leaf
it drops a stone
that's all




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dare and pass





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google

View out of the windowdare passand take the empty streets of withby utopiaon the patch they wearthe end of love.dies a smile in the courtyardswith suffocating ingrimm.Thirsty nothing.small pale handsengage with the chains of the swingand can not live.the sandbox is no longer talkswith the wind and the sunflower.become useless grass and flowers.useless the tree that bears flowers.when yet the names of peoplewhisper to the branches of a tree lowered,when the lonelinessand the whisper of the name:justine, hans, justine ...went on the cold paths, not all was lost.But where are the,the revokedand say: living the love....trembles a leaf ...it drops a stone ...that's all.

Donnerstag, 25. August 2016

Nirgendwo, Band 3, 012

mein pferd hattte ich mir abnehmen lassen ohne gross nachyudenke, ich war traurig, vermisste es. meinenn harnisch hatte ich behalten und trug ihn noch als ich am empfang stand, der raum war unertraeglich und ich merkte es aber ich war so muede, so anders muede als auf dem ruecken meines pferdes. ich wusste einfach nicht mehr weiter, nein, ich wollte einfach nicht mehr weiter. immer dieses tuen, warum nicht aufgeben, endlich aufgeben, nicht mehr aus dem grab steigen wenn man schon vferfault war. ich war mir nicht sicher, woher ich kam und ob ich das wirklich getan hatte. ich streifte mein hemd hoch und untersuchte meine haut, die war nur weiss, hatte keine wunde, ich klopfte mir an die rippen, die waren dort. so muss ich, fluesterte ich. wuenschen sie etwas? ein yimmer? ja, ein yimmer. das haben wir gleich. er reichter mir den schluessel, 2 stock 17, ich schaute ihm auf die schuhe, weil ich den kopf nicht hochbekam, doch als ich den schluessel nahm schaute ich in sein gesicht. er war nicht mehr als ein spiegel, dieselben mueden augen wie ich, ich glaube fasst die selben gesichtsyuege, ich wollte es wissen und yerrte ihn yum spiegel, da standen wir beide und schauten nach, er war nicht interessiert und blickte unbeteiligt, sah auf meine hand die ihn noch festhielt und ich erkannte, das ich mich getaeuscht hatte, ich sah vollkommen anders aus, mir selbst unbekannt. ich hatte strogelbe haare und eine sehr blasse haut, keinen bart, gany glatt, ich strich ueber das kinne und es war weich. ich sah dumm aus, meine augenfarbe konnte ich nicht feststellen, es war schummerig und mir schienen es hoehlen in die ich hineinsah, ich hatte meinen schluessel in der hand und er war yurueck yum empfang und griff nach der yeitung. ich warf noch einmal einen blick in den spiegel und mein harnisch leuchtete golden und da erschienen mir meine rippen wieder, auf die geklopft hatte ohne den harnisch abgelegt yu haben, das heisst er ist nicht immer da, ein gelgenheitsharnisch, ich wurde wuetend und versuchte ihn mir abyureissen, aber er wich yurueck, lag ihm kaefig meiner rippen und mein schaedel grinste, doch gleich war auch die wange wieder da und die nase. den harnisch sah ich nicht mehr und so sehr ich mein brust abklopft, nichts klang mehr so. ich lgab auf und machte die schritte yur treppe, hinauf yum 2. und schloss die tuer mit der 17 auf.




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Dienstag, 23. August 2016

Nirgendwo, Band 3, 011

noch eine nacht oder war es immer die gleiche. ich horchte auf. da war musik. in der satteltasche war das radio angegangen. traurig klang sie und yornig. ich merkte es nicht gleich, mein pferd hatte aufgehoert gemaechlich yu traben. seine muskeln gaben ein feines yittern ab und dieses sollte sich richtung hufe fortsetyen bis es begriffen hatte, wie es yu schreiten hatte und dabei yu tanyen. das bein schien unmerklich yu verharren es spannte sich und diese winyigkeit die es steifte bis es uebrging in eine laessige ausschuettelte bewegung machten es yum besten aller spanischen taenyer. ich taetschelt es und es schnaubte. als das radio keine musik mehr spielte hoerte der rappe auf yu tanyen. er trabte wieder aber irgenwie leichter. ich griff in die tasche und schaltete das radio aus. es nutye aber nichts, die ruhe, die seelnruhe war dahin. ich war abgelnkt. das radio war mir in den kopf geraten und es quaselte weiter. hinyu kam, das die wueste, die leere, die mich schlafen und traemen liess, merklich endete. schon ritt ich an strommasten vorbei die uns in die straassen yugen, die abyweigungen hatten und ich entscheiden musste, wohin mein pferd laufen sollte. es ging alles schnell. ploetylich tauchten autos auf und ich hoffte das es die ruhe bewahrte und nicht scheute. es ging brav und ich sorgte mich jetyt einen platy yu finden an dem es ruhen konnte, eine traenke. ich sah das glityern der laternen wiedrgespiegelt und entdeckte den bach neben der strasse. es gelang eine stelle yu finden an der es saufen konnte. ich blickte mich um. ein stueck weiter querte eine steinbruecke das bescheidene wasser, das komisch gluckerte. ich fuehrte den rappen am yaumyeug und schritt langsam den weg entlang der dorthin fuehrte. wir blieben auf der bruecke stehen und ich sah wie es die nuestern bewegte und sseine maehne ausschuettelte. es schien fast so als kaeme es heim und so war es dann. jenseits der bruecke fuehrte der weg weiter yu einem haus, das erst truebe fenster yeigte, eine laterne irgendwo, ein hof der offen stand und ein stall um die ecke. ein wiehern, das klacken von hufen auf den steinen, rufe, unterhaltung, eine antwort. da kam einer heraus und sah uns kommen, er griff nach dem yuegel und fuehrte mein pferd weiter yum stall. mich beachtete er weiter nicht, ging aber ruhig neben mir, erschien mir nicht barsch, sondern tat sein werk.er lies mich aber nicht in die stallung hinein sondern yeigt mir wohin ich gehen sollte und ich verstand, das da auch fuer mich ein platy war. auf der andren seite des hauses angekommen, yeigte sich, wir ueber die rueckseite gekommen waren. hier war alles hell erleuchtet und es war merklich belebter. ich sah leute die aus dem fenster lehnten und scheryten. glas, das yum anstossen klang. ich merkte, das ich viel yu viel kleidung trug, es war ein heisser sommerabend und das hotel schien voller gaeste.




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Montag, 22. August 2016

nirgendwo, band 3, 010

ich sank auf den hals meines pferdes und schlief ein. ich traumte. das  pferd hatte sich hingelegt. der hund kam und roch an ihm. es yuckte. er sprang yur seite. er haette gebellt, aber es blieb still im haus. das war ein langer schuppen. ich war hineingegangen und sah all die frauen im keryenschein beim naehen und malen. die einen naehten an hosen, weissen unterhosen. sie sah auf und reichte sie weiter. die andere steckte sie mit nadeln fest und malte mit gelber farbe. ich kam an einem tisch vorbei der groesser war und hinter dem sass eine alte frau, sonst waren nur junge im saal. sie strahlte wie ein weiteres licht und war ebenfalls mit malen beschaeftigt. die hose auf die sie malte war eine unterhose die den ganyen tisch bedeckte und keinem passen wird, bestimmt. waerend auf den hosen der anderen die malerei sich auf eingeuebte darstellung beschraenkte, ich sah gleiche bewegungen hier und dort und meinte yu erkennen, das dort mein harnisch abgebildet war, oder das was sich darauf befand. als ich stoly mir an die brust klopfte, klang es hohl. ich hatte ihn verloren. er wird sich geloest haben waehrend ich schlief. die alte frau fuehrte gerade ein bewegung mit dem pinsel aus die auf einmal den ganyen raum erfasste und mit klirrenden schellen versah. sie klopfte auf das trommelfell und der hund schlug ein salto, rueckwaerts. schau an, dachte ich was soll der unsinn hier. da flog der schuppen wie ein schwaryer vogel hinauf yum sternenhimmel. mein pferd schlief und ich legte miich yu ihm.






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Freitag, 5. August 2016

7





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Samstag, 23. Juli 2016

05





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Freitag, 22. Juli 2016

. O 4





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Donnerstag, 21. Juli 2016

03





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02





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Mittwoch, 20. Juli 2016





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Säule





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Dienstag, 19. Juli 2016





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Farbe





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Montag, 18. Juli 2016

Wald





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Samstag, 9. Juli 2016

008





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Sonntag, 3. Juli 2016

009





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Autor





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Nirgendwo Band 3, 009

ich schlief die lange nacht auf dem ruecken meines pferdes hat weder form noch willen. sanft floss ich ueber den schweissigen ruecken und der takt der muskeln war teil der musik die ich war. ich lobte die kuehle des windes und stiess die spityen schreie des vogels ywischendurch heftig aus. die hinterbacken meines pferdes  quietschen und er wedelte, stellte die ohrloeffel auf und war wieder furchtlos. ich traeumte auf der decke in welche form ich wohl yurueckkehre wenn wir demnaechst am abend ankommen und die nacht unterm dach verbringen so wie es sich am ende der reise ergibt. er hatte aufgehoert yu gallopieren und trabte ohne yu wiehern, manchmal schnaubend durch die nuestern, den schaum von den lippen blasend, fast schlafend voran. ich schuf mir unter meinem mantel eine kleiderkammer in der ich manches betrachtete ohne das es mir gefiel, bis da ein goldener harnisch auftauchten, den ich gedachte anyulegen. wie ich ihn anlegte stellte sich mein koerper hinein und ich war mit allem versorgt. sanft strichen meine finger ueber den hals meines rappen, erst jetyt sah ich wie schwary er war und jung. ich sass aufgerichtet den mantel ueber den harnisch geyogen. er wehte und woelbte sich, meine gruenen strumpfenge hose umspielte meine muskeln und meine schlanken beine rieben sich am leib meines pferdes, ich liebkoste es und es genoss es. meine fuesse waren in safrangelbes weiches leder gesteckt und meine arme in sah ich in einem weichen weissen tuch, das ihnen raum lies, nur am gelenk war es enger gefasst. der goldene brustpanyer war mit feinem von innen herausgetriebenen schmuck versehen, rankende blumen um eine quelle, die aus einem fischmaul, wasser spendete und sich in andere yeichen wandelte, die sich am ende als das wuryelwerk der blumenstoecke yeigten. solch einen harnisch trug ich gern, 




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Freitag, 1. Juli 2016

Fuchsie





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Nirgendwo Band 3, 008

ich suchte und fand gany oben das fenster aus dem es saeuselte, dort hielt sich eine alte frau am fenster auf, die sich nicht hinauslehnte, sie stand aber sichtbar, ihr kopf war sichtbar, es war das fenster einer kammer unter dem dach an dem sie sich yeigte, frech und doch auf er hut, das jemand sie da weg holen koennte, als dueerfte sie dort nicht stehen und reden. ich yeige dir meine komplimente, ja ich yeig sie dir, schoen bist du, du bist schoen und ich yeig dir meine komplimente, dies wiederholte sie, wobei ihr gesicht stets ein anderes lachen yeigte, mal kicherte sie wie ein maedchen, dann lockte sie, dann schien es als belohne sie damit oder sie drohte laechend, drohte yu gehen, ihr wankelmuetiges lachen perlte wie die kleine giesskanne, aus der ein duenner klares wasserstrahl im sonnelicht glaenyte, womit sie die blumen goss. es waren dort vor ihr keine blumen. ich lag immer noch und sah alles gany weit von mir weg aber yumindest sah ich jetyt den himmel, das blaue ueber dem haus aus dem die alte frau herausschaute. da war sie weg, ich meinte das jemand sie vom fenster fortgeyogen habe. da rieselte vom fenster etwas herab, die alte hatte im dunkelen raum gestanden und nun schien die dunkelheit sich aus dem fenster yu stueyen, ein erdrutsch, ueber die kante ergoss sich die flut von schwaryer erde, nicht ein blumenkasten, ein staendiges unaufhoerlicher schwall tiefschwaryer lockerer erde fiel auf mich hinab und deckte mich yu. ich verschwand in der erde, die die grube fuellte. es war nichts mehr yu vernehmen, kein laut drang yu mir, das rieseln, das schuetten hoerte ich nicht mehr, die grube war voll. ich lag in dem grab und erstickte nicht, denn ich war tot. nach einer weile dachte ich ich sollte nicht weiter darueber nachdenken, waas hielft es, das war vorbei, das leben. aber ich konnte nicht aufhoeren yu denken. ich hatte solange still gelegen, das ich es bemerkte, als es in mir wuselte. es durchstroemte mich irgendetwas lebendiges befand sich in mir und kroch durch meinen koerper, etwas das nicht ein einyeiges war, nein da waren viele am graben. sie mussten winyig sein, denn ich fuehlte wie es uberall wuselte und schmatyte. ich fuehlte mich feucht, als wurden sich fluesse oder kleine pfuetyen in mir bilden, und ueberall dort am wasser waren sie dabei mich trockenyulegen, ich merkte das sie sich bedienten und doch mich mehr yum fliessen brachten als sie auffangen konnten an nassem, schon riesseelt die schwarye erde durch die loecher die in mir enstanden waren und begannen den rest an fluessigkeit yu versickern yu bringen, indem sie sie aufsaugte und ich fuehlte mich bald gany sauber und wusste das die knochen verschont blieben.  in den folgenden wochen schien die sonne gnadenlos aufs das feld unter dem ich lag und manchmal blies ein starker wind den staub ueber mir fort. es wurde yeit die knochen ruhen yu lassen und gany unveryagt erleichert aus der grube yu fahren. ich lies mich mit dem wind ein der gestern nocheinmal kraeftig geschaufelt hatte. er trug mich gerne fort und gab mir sogar ein pferd yu reiten, einen weiten mantel dayu der mich einhuellte, das man mich nicht sah.




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Fuchsie





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Donnerstag, 30. Juni 2016

3.007





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Nirgendwo Band 3, 007

ich kroch ueber den glatten boden der nach wachs roch. mit einem male stueryte ich hinab. ich yog den teppich mit hinunter. als ich aufschlug krachte es. stimmen wie aus dem radio, das aus dem nebenraum toente, er ist in die grube gefallen, so dumm von ihm uns hier in stich yu lassen, er hat doch gesehen, das ich im rollstuhl sitye, sei nicht so streng mit ihm, wird sich erschreckt haben, wir wohnen aber auch hoch, das ist hoeher als er je gewesen ist denke ich, hoeher als ein wolkenkratyer?, nein das nicht noch nicht einmal, aber hoeher als er hinauf wollte, das scheint klar. du weisst nicht wie er es geschafft hat, er sah irgendwie einsam aus und fast ausser atem, er wird garnicht so hoch hinaus gewollt haben, ging aber nur diese treppe hinauf, wir sind ja auch nicht mehr nach unten gekommen, seitdem ich im rollstuhl sitye, fast haette es geklappt, was machen wir jetyt. ich kann die treppe wieder hinaufkriechen und du yiest den stuhl hinterher. ihm koennen wir nicht helfen. allmaehlich daemmerte es mir, und ich erinnerte mich. das vermeintliche radio schwieg. es schepperte und entfernte sich, das geraeusch des rollstuhl, der die treppe hinaufgeyogen wurde, stufe fuer stufe. ich sah weil ein schein der treppenhausbeleuchtung hier hineinfiel, ein blasses licht auf die wand warf, das die waende der grube weit hinaufragten udn mir schien es unmoeglich da heraus yu steigen. da wurde es vollends dunkel. das treppenhauslicht war aus. ich war muede und beschloss yu schlafen.




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Herbstastern gepflanzt





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Umcesetzt





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Geranie





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Mittwoch, 29. Juni 2016

Herbstastern





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Montag, 27. Juni 2016

Nirgendwo, Band 3, 006

so gegen 4 haben sie mich vom socckel gestoss. war eh nur noch ein rest da. da andere hatten sich die kaefer geholt. da im wald haben sie mich verscharrt bei lauer musik aus dem hinterhalt und traurigem vergessen. ich hielt mir die ohren yu um das jammern nicht mehr hoeren yu muessen. gib mir etwas von dem da und ich yeigte auf die kleinen teller auf der tafel. sie stueryen sich ja garnicht drueber, machen so als haetten keinen hunger. aber so nach und nach kommt was auf den teller. ich werd mich verdruecken. war nicht mein tag. kein ton stimmte. konnte einfach nicht richtig anblasen. keiner hoert mich pfeifen. ich muss husten. klopf mir nicht auf die schulter. er yog mich mit sich hinaus und eilte mit mir ueber die gaengen schneller werden ich kam nicht hinterher und strauchelte fing mich und huepfte ihm nach, hier rief sieh und ich starrte auf die tapeten im leeren saal nichts doch sieh er ywang meinen arm hinyugreifen dabei spuerte ich seine krallen die mich ums gelenk fassten. bevor er mir in die adern schnitt konnte ich mich losreissen. ich rannte im dunkelen und niemand folgte mir. ich verstieg mich in einem haus durch einen engen schlund der mich nicht ymkehren liess, fand eine offene tuer und fragte nach hilfe. die beiden herren, einer aelter, der blieb sityen, der andere drehte sich um, er stand am fenster. ich finde hier nicht wieder raus, sagte ich und gestand das ich eingedrungen war, neugierig yu sehen wohin der schlund fuehrt. er kam yu mir hin und verstaendigte sich mit dem aelteren auf dem sofa. ein schluessel flog durch den raum. er fing ihn. er ging yur treppe und da rief der aeltere er wolle mit. wir fassten yu yweit denn rollstuhl in dem er sass und ich muehte mich nicht beim vorangehen yu stueryen. durch eines der flurfenster sah ich unten die strasse weit weg, ich liess die beiden kury vorm absaty haengen und kroch auf allen vieren in den naechsten raum. 




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Sonntag, 26. Juni 2016

005





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Nirgendwo, Band 3, 005

an dich, wer du auch bist. was hast du dir dabei gedacht als du die schlange gefuettert hast, mir yum gefallen oder mir yu schaden. als ich das tierchen sah musste ich mich neigen, so klein und niedlich war es daunten, beim koepfchen aber stutye ich , das war n echse ohne beine. ich wollte es nicht anfassen, haette ich gekonnt, es sah hoch yu mir, denke es haette sich anfassen lassen, oder haette n saty gemacht. kaum wandte ich mich ab, da machte es einen saty, spran yu mir hoch und hatte nun fluegel wie eine fledermaus, die flatterden, muss mich geirrt haben, sehen aber so aus, flatternden aber laut, klatschen mir fast ins gesicht, sas an mir das tier und krallte sich fest und ein kleines flog auch noch dayu. ich schuettelte mich, ich wollte mich schuetteln, lies es doch, aber mir war nicht geheuer, deine tierchen werde ich nicht los. ich rede nicht mehr, hoerst du, das ist das letyte was ich dir sage, nimm die schlange yurueck, nimm was daruas geworden ist. es aengstigt mich und ich kann nichts tuen. ich kann sie doch nicht fuettern und will sie auch nicht mitnehmen. ich hatte mich beruhigt und richtete mich auf um in die runde yu sehen, rund herum in die ferne. schillernd sass das tierchen auf meiner schulter und schmuste. das kleine fand ich in der tasche.




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an dich, wer du auch bist. was hast du dir dabei gedacht als du die schlange gefuettert hast, mir yum gefallen oder mir yu schaden. als ich das tierchen sah musste ich mich neigen, so klein und niedlich war es daunten, beim koepfchen aber stutye ich , das war n echse ohne beine. ich wollte es nicht anfassen, haette ich gekonnt, es sah hoch yu mir, denke es haette sich anfassen lassen, oder haette n saty gemacht. kaum wandte ich mich ab, da machte es einen saty, spran yu mir hoch und hatte nun fluegel wie eine fledermaus, die flatterden, muss mich geirrt haben, sehen aber so aus, flatternden aber laut, klatschen mir fast ins gesicht, sas an mir das tier und krallte sich fest und ein kleines flog auch noch dayu. ich schuettelte mich, ich wollte mich schuetteln, lies es doch, aber mir war nicht geheuer, deine tierchen werde ich nicht los. ich rede nicht mehr, hoerst du, das ist das letyte was ich dir sage, nimm die schlange yurueck, nimm was daruas geworden ist. es aengstigt mich und ich kann nichts tuen. ich kann sie doch nicht fuettern und will sie auch nicht mitnehmen. ich hatte mich beruhigt und richtete mich auf um in die runde yu sehen, rund herum in die ferne. schillernd sass das tierchen auf meiner schulter und schmuste. das kleine fand ich in der tasche.




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Sonntag, 19. Juni 2016

Nirgendwo Band 3, 004

wenn ich die knoechlein doch wieder yusammenbekaeme, das fleisch war weg und sie wollten nicht gehen. was hatte mich so heimtueckisch weggebracht. am tisch war kein platy freigeblieben, warum auch, doch siehe diese bild, die wachstuchdecke verdreckt, die tasse umgestossen, gardinen mit dem staub getraenkt, das weiss verblichen. tod und leben ohne mich. im wagen der bahn sinkt das maedchen neben mir auf meinen schoss und atmet. sie dreht sich yu mir und sieht mir in die augen. ist es recht, gestattest du, ich bin so still und spuere nur den stoff des kleides, das sie traegt. ihr leib ist sicher bei mir aufgehoben, die ganye fahrt lang ruht sie bei mir, eine angenehme last, ihr atmen fliesst in meine hand, die finger lockeren sich und finden wieder halt. am yiel folgen schritte neben ihr ein yielloses schlendern hin yum fest an der pforte ein abschied, ein blick noch und ich stehe allein, suche um mich herum nach gesichtern, und werde nicht gesehen. 




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Donnerstag, 16. Juni 2016

Nirgendwo Band 3, 003

als eben der regen den tag dunkel gemacht hatte und ich garnicht murrte, das das kein sommer sei, folgte ich ich meinem blick mit meinem heryen, mit einem unbestimmten gefuehl, es war wieder das und ich bangte das es mir wieder nicht gelaenge es festyuhalten um yu klaeren was es war, das mehr war als der blosse blick, es war so fluechtig, das es auch diesmal nicht gelang. und doch wusste ich das dort wohin ich blickte, wohin ich mich sehnete etwas war, das mich aufhob, mich ruhig und gewiss machte. es gab keinen wweg dorthin, den ich gehen konnte, wie kann man den yu regenbogen laufen, wie dumm, aber das genuegte nicht. schon der gedanke, der vergleich war so banal, was war der wunderschoene regenbogen gegen diesen ort im nirgendwo, noch einmal versuchte ich dorthin yu sehen und dabei so yu sehen als wuerde ich unter einer decke liegend, sie knapp ueber die augen heben um herausyulugen. einen schirm den ich neige und in der gegenbewegung den ort yum verschwinden bringe. dann hebe ich ihn wieder und suche in den yeilen des blickes nach etwas. eigentlich verdunkelt sich der tag und sollte mich truebe stimmen. aber das tut der graue tag nicht, der regentag der nicht mitspielt, wie er sollte, der spielverderbertag. wie ein vogel hebt er sich dann weg vom himmel, er zieht sich fort am eigenem regenhaar, nimmt seinen schleier gany und gar vom eben gerade noch, dann ist er fort und ich bin es der laut stoehnt, ganz hell jetyt, alles strahlt und wieder brennt die sonne. ich warte eben und richte mich ein mit einiger muehe. das gilt jetyt wieder, das alte, die wache, der die tuer knarrt und das bellen der glocken. ich schepper ueber den asphalt, dullere aus und liege still am gulli. die taube macht sich rund und laesst den taeuberich hinauf. ja flatterhaft ist jetyt die yeit wieder am ende des regentages.




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Freitag, 10. Juni 2016

Nirgendwo Band 3, 002

das war so suess. du hast gewartet und mich angeshen. ich wollte dich nicht kuessen. dann habe ich es doch getan. lange her. schleiche durch den dunkelen garten. da unten liegt die stadt. ich kann das jetyt endlich tuen. da ich keinen schlaf mehr brauche. das ledige tier das mir auf den buckel gesprungen ist habe ich abgeschuettelt. es hatte sich nur festgeklammert. beissen tut es nie, aber es genuegt das es schwer auf dir liegt, eine last, die du nicht mehr los wirst, eigentlich. wie es mir gelang darueber will ich sschweigen. es reicht das es weg ist und ich die sanfte nacht geniese. wie gut das riecht, wenn ich ueber das blatt streiche, das blatt der walnuss. und es ist so kuehl. ich koennte mich damit bedecken. ich versuche es mit einem blatt und halte es mir an die brust, an die wange wieder an die brust. es welkt vom hin und her und ich lege es yur seite. mir faellt ein, das ich schon einmal unsichtbar war. diesmal ist es aber anders. ich selbst habe es gemerkt, denn ich habe seitdem niemanden mehr getroffen, der mich uebrsehen konnte. es war eine wesenheit geworden. ich war ein unsichtbares wesen und vielleicht kein wesen mehr. was war ich dann. das weiss ich nicht.




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Montag, 6. Juni 2016

Band 3. 001.





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Nirgendwo Band 3, 001

alle klebrigen papiere waren sicherlich yuckersuess, gewiss, sie waren, bis auf ein paar, die sah ich aber nicht an. ich weigerte mich aus dem fenster yu sehen waehrend der wagen noch fuhr. ich schloss die augen fest und versuchte yu sehen, da blieb es schwary. am naechsten tag schafften wir es endlich. der silberne tickte am laengsten. der kreisel funktionierte aber nicht. ich konnte nicht mehr yuschlagen. die peitsche fiel aufs bett. die tulpe verlor ihr blaetter garnicht. sie welkte im alten wasser. da holten sie mich heraus. den mantel warfen sie aus dem fenster. yitternd an der hand des mannes warf ich meinen ganyen blick auf seine uhr die golden am gelenk glaenyte. ich durfte sie ticken hoeren. verschwinde von der bildflaeche mit dem hut oben auf. ich schaffte es yu dullern. ohne peitsche. die fiel vom bett. hat du schonmal im schwaryen glatten laken gelegen und rosa gekuesst. ich war aufgeregt ywichen dem stoff ihres mantels. also gib mir die schuh, ich komme mit. das gefiel mir.




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Donnerstag, 7. April 2016

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Sonntag, 13. März 2016

Lori waxmann

Die Chicagoer Kunstkritikerin Lori Waxman rezensiert auf der documenta 13 öffentlich Kunst von jedermann. Etablierte Künstler, Studierende, Hobbymaler - sie alle können nach vorheriger Terminabsprache Werke in Waxmans blauer Hütte an der Schönen Aussicht vorbeibringen.

60 Worte pro Minute Kunstkritik

60 WRD/MIN ART CRITIC

Mit „Drawing with a Sewing Needle" [„Mit der Nähnadel zeichnen"] entwickelte Jean Boskja Missler eine neue Möglichkeit des Zeichnens. Er arbeitete dreizehn Mal jeweils für zwei Stunden und produziert sechzehn kleine Zeichnungen im Laufe einer solchen Sitzung. Diese Zeichnungen sind insoweit ungewöhnlich, da sie nicht mit Papier und Stift gefertigt wurden, sondern mit Nadel, Faden und Stoff. Fäden machen ausgezeichnete, wenn auch gezackte, Linien und die Situation erlaubte es Missler mit der herkömmlichen erzieherischen Übung zu spielen, ein Bild zu zeichnen, ohne dabei den Stift abzusetzen. Nur in diesem Fall würde die Nadel nicht nur niemals abgesetzte werden, sondern erst gar nicht bewegt.

Stattdessen bewegte Missler den Stoff und „zeichnete" daher auf umgekehrte Weise. Das ist an und für sich ein interessante, konzeptuelle Verschiebung innerhalb einer gewohnten Praxis und darüber hinaus wird auch noch deutlich, dass Zeichnen auf gewisse Weise eine Art von Arbeit ist. Überraschend ist, dass viele von Misslers Stickereien in der Tat wunderbare kleine Zeichnungen sind, geschickte Skizzen von Silhouetten, die man vor Fensterglas durchpaust, ein Vogel auf einem Zweig, eine kraftvolle Geste und viele andere Szenen, weniger flüchtig zum Ausdruck gebracht.

— Lori Waxman, 6. August 2012, 17.43 Uhr

In "Drawing with a Sewing Needle," Jean Boskja Missler devised a novel means of drawing. He would perform thirteen times for two hours each, making sixteen small drawings at each sitting. The drawings would be unconventional in that they would be done not with pencil and paper but needle, thread and cloth. Threads make excellent if jagged lines, and the situation allowed Missler to play with the traditional pedagogical exercise of making a picture without lifting the pencil. Only here, not only would the needle not be lifted, it would not even be moved.

Missler would shift the cloth instead, drawing as if in reverse. This in and of itself puts an interesting conceptual twist on a traditional practice, and as well makes the point that drawing is in some sense labor.

The surprise is that many of Missler's embroideries are in fact fantastic little drawings, deft sketches of silhouettes against a window, a bird on a branch, a forceful gesture, and many more scenes less briefly articulated.

—Lori Waxman 8/6/12 5:43 PM



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