Freitag, 9. November 2018

nirgenwo band 4

„was willst du? ein frisches laken! nimm es." in dem durcheinander, ein frischgemachtes bett, an dem ort, an den es mich verschlagen hat. ich hörte stimmen. alberenes gerede, das mir zusprach, es hätte mir nichts besseres passieren können. nur im kopf. da war niemand. nur ein widerhall. das haus stand leer. der eigentümer war abgereist. statt es zu verkaufen, hatte er auf die tapete geschrieben, es solle dem gehören, der im juli, und wenn denn nicht im juli, so auch noch im august, ankäme, dem es aufgefallen war, dass es leersteht. mir war es aufgefallen, das haus, noch vor dem dorf gelegen. da ich niemanden antraf, es dunkel war, hatte ich mich einquartiert, nur für diese nacht, denn eigentlich dachte ich daran weiterzuziehen. aber so kam es nicht. das wetter am morgen war gerade schön und im wilden garten blühten die rosen und dufteten, dass ich garnicht anders konnte als noch zu bleiben.

ich habe mich entschieden zu bleiben, und meinen aufenthalt erst einmal hier auf die bühne verlagert. es gibt im ort ein theater, das ebenfalls verwaist, darauf wartet, dass man es wieder bespielt. so beschloß ich ein doppelspiel zu inszenieren, zum haus hatte ich nur einige minuten, und so konnte ich zwischen den kulissen, natur und bühne, hin und her gehen. tagsüber war ich im garten geblieben und hatte überlegt. sicher hätte ich dort bleiben können. doch es war wieder am dämmern, kühl geworden, und um meine geschichte voranzubringen und mir einen warmen platz zu besorgen, kümmerte ich mich gleich um die inszenierung, ersteinmal einfach um einen stuhl auf der bühne, knisterndes holzfeuer, ein doppelspiel zwischen der wirklichkeit und dem bühnenbild. am tag hatte ich noch scheu, das haus wieder zu betreten, vielleicht war das nur ein scherz und so wollte ich erst einmal draußen bleiben, im dunkeln zum schlafen dann hineingehen. mir fällt auf, dass ich mir stets das angenehmste vorstelle, wenn ich an meiner geschichte stricke, ich laufe gefahr, als lebemann zu erscheinen. ich sollte auch dann zurechtzukommen, wenn ich keinen einfluss auf den fortgang der geschichte habe, was nicht der fall ist. das bett habe ich selbst bezogen, die damastwäsche ist vorhanden. ich habe jetzt auf der bühne platz genommen, sitze im stuhl, bald in ähnlicher umgebung, im garten, auch hier wird ein haus zu sehen sein. den bühnenmalern wird es gelingen, mir einen platz zu schaffen, den ich bis zur premiere nutze, den fortgang der geschichte zu finden, über die rollenvergabe, sollte es jemals zur aufführung kommen, zu bestimmen, wobei ich unter den personen, die bisher im buch auftauchten, auch eine behandelen will, die ich gelegentlich „ich" nenne. ich ertappe mich dabei, wieder und wieder erlaube ich es mir, mit den puppen zu spielen. ich war in der lage hervorzuzaubern und zu behaupten. ich hatte sie mir schnitzen lassen, immer wenn ich eine neue rolle erfand. sie befinden sich noch in den pappschachteln, in denen sie lagen, als ich sie bekam, eingeschlagen in seidenpapier. ja, da sind sie. ich packe sie vorsichtig aus. nun, da sie vor mir liegen, bin ich bereits dort, wohin ich mich eben bestimmt hatte. in die hand nehmen kann ich sie nur dort, hier kann ich sie mir nur vorstellen, nicht wirklich sehen. es ist nicht so, dass durch den gedanken ein bild erscheint, auf das ich blicken kann, es prüfen. wer bist du? was willst du? kein film, der in meinem kopf anläuft, wenn ein gedanke auf etwas hinweist, gedanken sich versammeln, eine geschichte verabreden. es scheint eher so zu sein, die gedanken deuten auf etwas, das ich nicht sehe, aber verstehe, weiss, dass es da ist, sogar als bild, aber nicht bildhaftig, und gleichermaßen darauf reagiere, als würde es mir erscheinen. die gedanken zeigen mir das wesentliche, aber täuschen mich auch, lassen mich wahrnehmen, dass ich hier blind bin, beim vorstellen, beim denken. wäre es anders,  würde ich wirklich sehen, an was ich denke, sähe ich die krähe vor mir, den hund, das haus, das mädchen. was sollen sie alle da, zwischen dem was ich gleichzeitig mit den augen sehe. aber während ich denke, kann ich gleichzeitig sehen. was ich aber sehe, muss ich denken, bevor es mir erscheint. ist es so? ich denke, finde mich nicht zurecht, warte auf eine passage, den gedanken der zündet, sinn stiftet. wenn schon keine bilder, dann doch zum bild hin denken, den flüchtigen bildern folgen, auf die spur kommen. hinzu kommt, das sie erst fliehen, will ich sie mir vorstellen. der gedanke ist es nicht, der kommt, erst die vorstellung, die notwendig wird, um ihn zu äußern, im worte, in der geste, im laut. wenn ich hinsehe, bin ich noch nicht da, kann nicht sagen was ich gesehen habe. ich will verstummen. das brummen abstellen. das rauschen. das vorschlagen. beruhigen, dass ich bereit bin. ich bin bereit. „sag etwas. rede mit mir. woran denkst du?". das bettzeug sah heute morgen, als die sonne darauf schien wunderschön aus. den weissen stoff durchwirkten blumen. ich kann verweilen, schaue ich auf etwas, das da ist, vor mir erscheint, gegenwärtig. wenn ich mit dem fuß eine linie in die erde furche, das entzückt mich. ich habe verstanden. besser dies, als unendliche viele bilder betrachten. da sind sie im überfluss, gedankenlos bleiben sie liegen. ich kann mich nicht erinnern. ich erinnere mich, fühle, sehe, rieche, höre. der zauber wirkt und deutet, als gebe es das.

nirgenwo band 4

„was will du? ein frisches laken! nimm es." in dem durcheinander, ein frischgemachtes bett, an dem ort, an den es mich verschlagen hat. ich hörte stimmen. alberenes gerede, das mir zusprach, es hätte mir nichts besseres passieren können. nur im kopf. da war niemand. nur ein widerhall. das haus stand leer. der eigentümer war abgereist. statt es zu verkaufen, hatte er auf die tapete geschrieben, es solle dem gehören, der im juli, und wenn denn nicht im juli, so auch noch im august, ankäme, dem es aufgefallen war, das es leersteht. mir war es aufgefallen, das haus, noch vor dem dorf gelegen. da ich niemanden antraf, es dunkel war, hatte ich mich einquartiert, nur für diese nacht, denn eigentlich dachte ich daran weiterzuziehen. aber so kam es nicht. das wetter am morgen war gerade schön und im wilden garten blühten die rosen und dufteten, dass ich garnicht anders konnte als noch zu bleiben.

ich habe mich entschieden zu bleiben, und meinen aufenthalt erst einmal hier auf die bühne verlagert. es gibt im ort ein theater, das ebenfalls verwaist, darauf wartet, dass man es wieder bespielt. so beschloß ich eine doppelspiel zu inszenieren, zum haus hatte ich nur einige minute, und so konnte ich zwischen den kulissen, natur und der bühne, hin und her gehen. tagsüber war ich im garten geblieben und hatte überlegt. sicher hätte ich dort bleiben können. doch es war wieder am dämmern, kühl geworden, und um meine geschichte voranzubringen und mir einen warmen platz zu besorgen, kümmerte ich mich gleich um die inszenierung, ersteinmal einfach um einen stuhl auf der bühne, knisterndes holzfeuer, ein doppelspiel zwischen der wirklichkeit und dem bühnenbild. am tag hatte ich noch scheu, das haus wieder zu betreten, vielleicht war das nur ein scherz und so wollte ich erst einmal draussen bleiben, im dunkeln zum schlafen dann hineingehen. mir fällt auf, dass ich mir stets nur das angenehmste vorstelle, wenn ich an meiner geschichte stricke, ich laufe gefahr, als lebemann zu erscheinen.   sicherlich sollte ich auch dann zurechtzukommen, wenn ich keinen einfluss auf den fortgang der geschichte habe, was nicht der fall ist. das bett habe ich selbst bezogen, die damastwäsche ist vorhanden. ich habe jetzt auf der bühne platz genommen, sitze im stuhl, bald in ähnlicher umgebung, im garten, auch hier wird ein haus zu sehen sein. den bühnenmalern wird es gelingen, mir einen platz zu schaffen, den ich bis zur premiere nutzen kann, den fortgang der geschichte zu finden, über die rollenvergabe, sollte es jemals zur aufführung kommen, zu bestimmen, wobei ich unter den personen, die bisher im buch auftauchten, auch eine behandelen will, die ich gelegentlich „ich" nenne. ich ertappe mich dabei, wieder und wieder erlaube ich es mir, mit den puppen zu spielen. ich war in der lage war hervorzuzaubern und zu behaupten. ich hatte sie mir schnitzen lassen, immer wenn ich eine neue rolle erfand. sie befinden sich noch in den pappschachteln, in denen sie lagen, als ich sie bekam, eingeschlagen in seidenpapier. ja, da sind sie. ich packe sie vorsichtig aus. nun, da sie vor mir liegen, bin ich bereits dort, wohin ich mich eben bestimmt hatte. in die hand nehmen kann ich sie nur dort, hier kann ich sie mir nur vorstellen, nicht wirklich sehen. es ist nicht so, dass durch den gedanken ein bild erscheint, auf das ich blicken kann, es prüfen. wer bist du? was willst du? kein film, der in meinem kopf anläuft, wenn ein gedanke auf etwas hinweist, gedanken sich versammeln, eine geschichte verabreden. es scheint eher so zu sein, die gedanken deuten auf etwas, das ich nicht sehe, aber verstehe, weiss das es da ist, sogar als bild, aber nicht bildhaftig, und gleichermaßen darauf reagiere, als würde es mir erscheinen. die gedanken zeigen mir das wesentliche aber täuschen mich auch, lassen mich wahrnehmen, dass ich hier blind bin, beim vorstellen, beim denken. wäre es anders,  würde wirklich sehen, an was ich denke, sähe ich die krähe vor mir, den hund, das haus, das mädchen, was soll sie dann alle da zwischen dem was ich gleichzeitig mit den augen sehe. aber da ich denke kann ich gleichzeitig sehen. was ich aber sehe muss ich denken, bevor es mir erscheint. ist es so? ich denke, finde mich nicht zurecht warte auf eine passage, den gedanken der zündet, sinn stiftet. wenn schon keine bilder, dann doch zum bild hin denken, den flüchtigen bildern folgen, auf die spur kommen. hinzu kommt, das sie erst fliehen, will ich sie mir vorstellen. der gedanke ist es nicht, der kommt, erst die vorstellung, die notwendig wird, um ihn zu äußern, im worte, in der geste, im laut. wenn ich hinsehe, bin ich noch nicht da, kann nicht sagen was ich gesehen habe. ich will verstummen. das brummen abstellen. das rauschen. das vorschlagen. beruhigen, dass ich bereit bin. ich bin bereit. „sag was. rede mit mir. woran denkst du?". das bettzeug sah heute morgen, als die sonne darauf schien wunderschön aus. den weissen stoff durchwirkten blumen. ich kann verweilen, schaue ich auf etwas das da ist, vor mir erscheint, gegenwärtig. wenn ich mit dem fuss eine linie in die erde furche, das entzückt mich. ich habe verstanden. besser dies, als unendliche viele bilder betrachten. da sind sie im überfluss, gedankenlos bleiben sie liegen. ich kann mich nicht erinnern. ich erinnere mich, fühle, sehe, rieche, höre. der zauber wirkt und deutet, als gebe es das.

Samstag, 3. November 2018

band 4 nirgendwo

„was will er? ein frisches laken! so soll es sein." in all dem durcheinander, ein frischgemachtes bett, an dem ort, an den es mich verschlagen hat, eine gelegenheit, die ich auch gleich wahrnahm. es ging mich nichts an, das alberene gerede, mit dem man mir zusprach, es hätte mir nichts besseres passieren können. nur im kopf. war keiner da. nur ein widerhall. das haus stand leer. der eigentümer war abgereist. statt es zu verkaufen, hatte er auf die tapete geschrieben, es solle dem gehören, der im juli, und wenn denn nicht im juli, so auch noch im august, ankäme, dem es aufgefallen war, das es leersteht. mir war es aufgefallen, das haus, noch vor dem dorf gelegen. da ich niemanden antraf, es dunkel war, hatte ich mich einquartiert, nur für diese nacht, denn eigentlich dachte ich daran weiterzuziehen. aber so kam es nicht. das wetter am morgen war gerade schön und im wilden garten blühten die rosen und dufteten, dass ich garnicht anders konnte als noch zu bleiben.ich habe mich entschieden zu bleiben, und meinen aufenthalt erst einmal hier auf die bühne verlagert. es gab im ort ein theater, das ebenfalls verwaist, darauf wartete, das man es wieder bespielt. so beschloß ich eine doppelspiel zu inszenieren, zum haus hatte ich nur einige minute, und so konnte ich zwischen den kulissen, natur und der bühne, hin und her gehen. tagsüber war ich im garten geblieben und hatte überlegt. sicher hätte ich dort bleiben können. doch es war wieder am dämmern, kühl geworden, und um meine geschichte voranzubringen und mir einen warmen platz zu besorgen, kümmerte ich mich gleich um die inszenierung, ersteinmal einfach um einen stuhl auf der bühne, knisterndes holzfeuer, ein doppelspiel zwischen der wirklichkeit und dem bühnenbild. am tag hatte ich noch scheu, das haus wieder zu betreten, vielleicht war das nur ein scherz und so wollte ich erst einmal draussen bleiben, im dunkeln zum schlafen dann hineingehen. mir fiel auf, dass ich mir stets nur das angenehmste vorstelle, wenn ich an meiner geschichte stricke, ich bekam bedenken gefahr zu laufen, als abziehbild eines lebemannes zu erscheinen. ich werfe mir nicht vor, nur das beste zu wollen, aber sicherlich sollte ich auch dann zurechtzukommen, wenn ich keinen einfluss auf den fortgang der geschichte habe, was nicht der fall ist, aber bedacht wird. das bett habe ich mir selbst bezogen und die damastwäsche ist vorhanden. ich habe jetzt auf der bühne platz genommen, sitze im stuhl in ähnlicher umgebung, wie vorhin im garten, auch hier ist das haus zu sehen sein. den bühnenmalern, wird es gelingen, mir einen platz zu verschaffen, den ich bis zur premiere nutzen kann, um den fortgang der geschichte zu finden und über die rollenvergabe, sollte es jemals zur aufführung kommen, zu bestimmen, wobei ich unter den personen, die bisher im buch auftauchten, auch eine behandele, die ich gelegentlich „ich" nenne. 

Donnerstag, 1. November 2018

Nirgendwo Band 4, Text 2

ich habe mich entschieden, das ich meinen aufenthalt hier auf die buehne verlagere. wenn ich zurueck will werde ich es das sicher koennen, da ich nur einige minuten zu gehen gehen habe vom theater zum haus. sicher haette ich auch dort bleiben koennen, doch es war mir kuehl geworden im garten. ich hatte mich auch noch nicht entschieden das haus zu betreten. ich wollte mir vorher ueber mein weiteres vorgehen klar werden, es schien mir schliesslich yu billig, nur das angenehme vorzustellen und so gefahr zu laufen letzlich zum abziehbild lebemann zu werden. ich werfe mir nicht vor nur das beste zu wollen, aber sicherlich taete es mir gut auch dann zurechtzukommen wenn ich keinen einfluss auf den fortgang habe, was nicht der fall ist, aber bedacht werden muss. ich hatte hier auf der buehne platz genommen und sass im gartenstuhl in einer aehnlichen szenerie, auch hier war das haus zu sehen und der garten, den buehnenmalern war es gelungen mit gespuer fuer die wirkung die das buehenbild haben soll mir einen platz yu verschaffen den ich bis yur premiere nutzen will um ueber den fortgang der geschichte nachyudenken, wobei ich unter den personen die dort bisher auftauchten auch eine behandele die ich gelegentlich ich nenne. ich ertappe mich dabei wieder und das erlaube ich mir mit den puppen yu spielen, die ich in der lage war hervoryuyaubern und yu behaupten ich haette sie mir schnityen lassen, immer wenn ich eine neue rolle erfand und dayu den passendenen akteur erfand. es waere schoen wenn sie sich noch in den pappschachteln befinden in denen sie lagen als ich sie bekam eingeschlagen in seidenpapier. ja, da sind sie. ich packe sie vorsichtig aus. nun da sie vor mir liegen, somit bin ich bereits dort, wohin ich mich eben bestimmt hatte. sehen und in die hand nehmen kann ich sie nur dort, hier kann ich sie mir nur vorstellen, nicht wirklich sehen. es ist nicht so, das ich da durch den gedanken ein bild erscheint auf das ich blicken kann und es yu pruefen. es ist kein film in meinem kopf der anlaeuft wenn ein gedanke auf etwas hinweist oder gedanken sich yu einer geschichte verabreden. und doch scheint es fast so yu sein yumindest merke ich es meistens nicht, die gedanken deuten auf etwas das ich ywar nicht sehe aber weiss was es ist und gleichermassen darauf reagiere als wuerde es mir leibhaftig erscheinen, die gedanken yeigen mir das wesentliche und lassen mich vergessen das ich blind bin. waere es anders und ich wuerde wirklich sehen an was ich denke, saehe ich die kraehe vor mir, was soll sie dann da ywischen all dem was ich mit den augen sehe. es ist so ich denke und finde mich nicht yurecht warte auf eine passage den gedanken der yuendet mich vebindet sinn stiftet wenn schon keine bilder dann doch nach bildern denken den fluechtigen bildern folgen und auf die spur kommen . alles ist so wirr selbst wenn ich hinsehe bin ich yu spaet kann nicht sagen was ich gesehen habe. ich will verstummen. das brummen abstellen. das rauschen. das schlagen. alles so ruhig machen, das ich bereit bin. ich bin bereit. sag was. rede mit mir. woran denkst du. das bettyeug sah am morgen als die sonne darueberlag wunderschoen. der weisse stoff durchwirkt mit blumen.
ich kann verweilen, wenn ich auf etwas schaue das da ist. und wenn ich mit dem fuss eine linie in die erde furche kann ich damit etwas bewirken. ich habe verstanden. besser einen strich yiehen als unendliche viel bilder betrachten. da sind sie ploeetylich im ueberfluss, doch ratlos blaettere ich und gedankenlos bleiben sie liegen. ich kann mich nicht erinnern. ich erinnere mich und fuehle, glaube yu shen yu riechen yu hoeren, aber nichts ist so, es ist der yauber des geankens der wirkt und deutet als gebe es das bild den geruch den ton.




Von meinem Samsung Gerät gesendet.

Dienstag, 4. September 2018

broken english

4.9.2018  



Broken English

Words those kicked me. Words in my head. Go on, go to the highway. It sounds loud. I remember Longview. Grace Hill. Crape Myrtle bushes very tall and colorful red. I lay the stone under a beautiful tall tree. Like an egg. In the nest. The headstone wasn't found. I look for fathers name three times that day. It was hot. Yesterday arrived. Long fly to Dallas. Rent a car. It jumped up under my feets. I couldn't ride it. And I try and try. I had forgotten, it needs only one feet for driving. We arrived Longview late in the darkness. I fall on my bed and feel bad. A wet  towel on my head and I wash me. I feel better and sleep. I saw a hairy shoe tonight and very thin legs. It's a climbing insect very slowly dark violett and green like may green. Forgetten. It's difficult to find words for that imagination, more than pictures is it. It's flew away in a moment, not to catch. First I lost these picture and now I can't imagination these words. Under the door a strong strike of sunlight, a shadow between, like a person that stand before and want to hear very quiet all of that. I know, when I open I can see what it is. I doesn't need to do it. I am sure, there is the railing and behind this  the place under the sun in the heat. I will go. I am not sad. I try to feel sadness. Also I don't wearing black clothing. It's more like a hunt. No, not a hunt. I can't remeber realy what is happend with me. I want to do it wright. Never I run. So I go slowly cross the street at the corner after waiting for green light. Green lights are hanging high over the street. I wait and then I make a few steps faster. Calm down boy. There is no entrance. Back to the street and along until I find an entrance. The singing bird is sitting on the headstone. I am wondering. What a crazy life calls there to me. Quietness on the ground and glory sounds over it. Hi, I am here. I want to give all my love to you. I can't find you, but the bird let me feel that it is wright. You aren't longer here, you aren't here since the moment they gave you under the ground and filled the hole with the same earth they took out from it. I love you dad I love you. It's your miracle in company, that I am here and so same like you. I see you, when I look on the black and white photos my sisters gave me. They said I do speak with the same sound like you. A moment please, just a moment to think about that, because that doesn't closed my wound. It make them deeper. But never I will tell that to my dear sisters. And now I am starting this trip trough similar times but an other area, that is Parkville, Hartford, where my sisters grown up. And I wasn't there. I had mine here in germany. I think, I will do something like a collage, ore a cardplay, Tarot, other plays to find out what's the difference and what ist equal. I am sure much is equal.The most fotos make the fathers, because they aren't often to see on it. I imagination these. A sounding water spills. A jump arounding that. Listen, is there a bird singing? Or is a  piece of chalk fall down. A cry what will never end with silence. Now the ground is covered with snow. yes, good old friend. I say the ground is covered with snow, white and then few time later dirty from dust. But good enough for an snowball battle. laughter in the Heathstreet when grandma throw the snowball. Later we had tea in the house. It's near by December and we hope all the time that the snow will make us a little bit more humble, that we find the way under the holy tree. Big eyes and glittering scenes up to the moment it rings. We started to try beholding that moment for ever. To get gifts from another world, and we are feeling would like we are gifts in your hands and our joy will make it believeabel for you. So we are happy also without your grace. They looked at us thinking about what we will are doing with all these things they gave us to accept it as an wished gift. Oh Daddy thank you for this and a kiss for Mommy. After the scene mostly tears. Alone crying at the pillow and darkness until morning. Going to Church. I see on the photo this christmas tree made out of silver branches. Beside the absense of good taste, that I would be don't mention, are my eyes glad from all this glitter. My dear. I am feeling so sad. What for an awful waiting for this green trees. I stood in the same room all the time and looked in this sadness around. The closed door this evening outclosing me for another one year more. I want to go get out far away from all these.





4510/5000

Gebrochenes Englisch

Worte, die mich getreten haben. Worte in meinem Kopf. Geh weiter, geh zur Autobahn. Es klingt laut. Ich erinnere mich an Longview. Grace Hill. Crape Myrtle Büsche sehr groß und bunt rot. Ich lege den Stein unter einen schönen hohen Baum. Wie ein Ei. Im Nest. Der Grabstein wurde nicht gefunden. Ich suche den Namen des Vaters dreimal an diesem Tag. Es war heiß. Gestern angekommen. Langer Flug nach Dallas. Autovermietungen. Es sprang unter meine Füße. Ich konnte es nicht fahren. Und ich versuche es und versuche es. Ich hatte vergessen, es braucht nur einen Fuß zum Fahren. Wir kamen spät in der Dunkelheit in Longview an. Ich falle auf mein Bett und fühle mich schlecht. Ein nasses Handtuch auf meinem Kopf und ich wasche mich. Ich fühle mich besser und schlafe. Ich sah heute Abend einen haarigen Schuh und sehr dünne Beine. Es ist ein kletterndes Insekt sehr langsam dunkel violett und grün wie Mai grün. Vergiss es. Es ist schwierig, Worte für diese Phantasie zu finden, mehr als Bilder. Es ist in einem Moment davongeflogen, nicht zu fangen. Zuerst habe ich dieses Bild verloren und jetzt kann ich mir diese Worte nicht vorstellen. Unter der Tür ein starker Sonnenstrahl, ein Schatten dazwischen, wie eine Person, die davor steht und alles sehr leise hören will. Ich weiß, wenn ich aufmache, kann ich sehen, was es ist. Ich muss es nicht tun. Ich bin mir sicher, da ist das Geländer und dahinter der Platz unter der Sonne in der Hitze. Ich werde gehen. Ich bin nicht traurig. Ich versuche Traurigkeit zu fühlen. Auch ich trage keine schwarze Kleidung. Es ist mehr wie eine Jagd. Nein, keine Jagd. Ich kann mir nicht wirklich erinnern, was mit mir passiert ist. Ich möchte es richtig machen. Ich renne nie. Also gehe ich langsam die Straße an der Ecke überqueren, nachdem ich auf grünes Licht gewartet habe. Grüne Lichter hängen hoch über der Straße. Ich warte und dann mache ich ein paar Schritte schneller. Beruhige dich Junge. Es gibt keinen Eingang. Zurück auf die Straße und weiter bis ich einen Eingang finde. Der Singvogel sitzt auf dem Grabstein. Ich frage mich. Was ein verrücktes Leben dort zu mir ruft. Stille auf dem Boden und Ruhm klingt darüber. Hi ich bin hier. Ich möchte dir meine ganze Liebe geben. Ich kann dich nicht finden, aber der Vogel lässt mich fühlen, dass es richtig ist. Du bist nicht mehr hier, du bist nicht mehr hier seit dem Moment, in dem sie dich unter die Erde brachten und das Loch mit der gleichen Erde füllten, die sie aus ihr herausnahmen. Ich liebe dich Papa, ich liebe dich. Es ist dein Wunder in Gesellschaft, dass ich hier bin und so wie du. Ich sehe dich, wenn ich mir die Schwarz-Weiß-Fotos anschaue, die meine Schwestern mir gegeben haben. Sie sagten, ich spreche mit demselben Klang wie du. Einen Moment bitte, nur einen Moment, um darüber nachzudenken, denn das schließt meine Wunde nicht. Es macht sie tiefer. Aber das werde ich niemals meinen lieben Schwestern sagen. Und jetzt beginne ich diese Reise durch ähnliche Zeiten, aber ein anderes Gebiet, das ist Parkville, Hartford, wo meine Schwestern aufgewachsen sind. Und ich war nicht da. Ich hatte meins hier in Deutschland. Ich denke, ich werde etwas wie eine Collage machen, oder ein Kartenspiel, Tarot, andere Spiele, um herauszufinden, was der Unterschied ist und was gleich ist. Ich bin sicher, dass vieles gleich ist. Die meisten Fotos machen die Väter, weil sie nicht oft darauf zu sehen sind. Ich stelle mir diese vor. Ein klingendes Wasser wird verschüttet. Ein Sprung um das herum. Hör mal, singt ein Vogel? Oder ist ein Stück Kreide herunterfallen? Ein Schrei, der niemals mit Stille enden wird. Jetzt ist der Boden mit Schnee bedeckt. Ja, guter alter Freund. Ich sage, der Boden ist mit Schnee bedeckt, weiß und dann einige Zeit später schmutzig von Staub. Aber gut genug für eine Schneeballschlacht. Lachen in der Heathstreet, wenn Oma den Schneeball wirft. Später hatten wir Tee im Haus. Es ist kurz vor Dezember und wir hoffen die ganze Zeit, dass der Schnee uns etwas bescheidener macht, dass wir den Weg unter dem heiligen Baum finden. Große Augen und glitzernde Szenen bis zu dem Moment, an dem es klingelt. Wir begannen zu versuchen, diesen Moment für immer zu sehen. Geschenke von einer anderen Welt zu bekommen, und wir fühlen uns, als wären wir Geschenke in deinen Händen und unsere Freude wird es für dich glaubwürdig machen. So sind wir auch ohne deine Gnade glücklich. Sie schauten uns an und dachten darüber nach, was wir mit all diesen Dingen tun werden, die sie uns gaben, um sie als Wunschgeschenk anzunehmen. Oh Papa, danke dafür und einen Kuss für Mama. Nach der Szene Tränen meist. Alleine weinend auf dem Kissen und Dunkelheit bis zum Morgen. In die Kirche gehen. Ich sehe auf dem Foto diesen Weihnachtsbaum aus silbernen Zweigen. Neben dem Fehlen des guten Geschmacks, den ich nicht erwähnen würde, sind meine Augen von all dem Glitzer erfreut. Meine Liebste. Ich fühle mich so traurig. Was für ein schreckliches Warten auf diese grünen Bäume. Ich stand die ganze Zeit im selben Raum und schaute in dieser Traurigkeit herum. Die geschlossene Tür hat mich heute Abend noch ein Jahr mehr ausgeschlossen. Ich möchte weit weg von all diesen Dingen gehen.

Montag, 20. August 2018

broken english

words  kicked me near the highway. it sounds loud. i remember longview grace hill crape myrtle bushes very tall and colorful red. i lay the stone under a beautiful tall tree. like an egg. in the nest. the headstone wasnt found. i look for fathers name three times that day. it was hot. yesterday arrived. long fly to dallas. rent a car. it jumped up under my feets. i couldnt ride it. an i try and try. i had forgot only one feet for driving. we arrived longview late in the darkness. i fall on my bed and feel bad. wet  towel on my head and wash me up. i feel better and sleep. i saw a hairy shoe tonight and very thin legs it s a climbing insect very slowly dark violett and green like maygreen. forgetten. its difficult to find words for that imaginantion, more than pictures is it, it flow away in a moment, not to catch, first i lost these picture and now i cant imagination these word. under the door a strong strike of sunlight, a shadow between. like a person that stand before and want to hear very quiet all that. i know when i open i can see what it is. i doesnt need it. i am sure there is the sealing and behind crossover the place in the heat the sun is high. i will go. i am not sad. i try to feel sadness. no black dress also. its more like a hunt. no not a hunt. i cannt remeber realy what happend with me. i want to do it wright. never i run. so i go slowly cross the street at the corner after waiting for green light. green light are hanging high over the street. i wait and then i make a few steps faster. calm down boy. there is no entry. back to the street and along until i get an open way to come in. the singing bird is sitting on the headstone. i am wondering. what a crazy life calls there to me. quit on the ground and glory sounds over it. hi, i am here i want to give all my love to you. i cant find you but the bird let me feel that it is right. you arnt longer here, you arnt here since the moment they gave you under the ground and put the hole with the same earth they take out. i love you dad i love you. its your miracel in company that i am here and so even like you. i see you when i look the bleckandwhite photos my sisters gave me. they said i do sounds like you. a moment please that cant close my wound it make it deeper. never i will tell it to you dear sisters. at yet i am start this trip trough simolar times and an other area that is parkville an piece of hartford where my sisters grown up ans i wasnt there. i had mine here in germany. i think i will do something like a collage, ore pantience, tarot, other plays to find out whats the difference and wht ist equal. i am sure much is equal. the most fotos make the fathers, because they arnt often to see. i imagination these. a sounding water spills. a jump around. listen are there call  a bird? or  falls a  piece of chalk. a cry will be never it end with silence. now the ground is covered with snow. yes my old good friend. i say  the ground  is covered with white snow and then a few  hours later  dirty dust on it. but it is good enough for an snowball battle on me. laughter in the Heathstreet when grandma throw the snowball. later we had tea in the house. it near by dedcember and we hope all the time in the snow will make us a little bit more humble to find the way under the tree. big eyes and glittering scenes up the moment it rings. we started to behold that moment for ever. to get gifts from another world, like we are gifts in your hands and our joy will   make it  believed. so we are happy also without your grace. you looked at us what we will do with all these things you gave us to accept for an wished gift. oh daddy thank you for this and a kiss for mammy. after the scene mostly tears. alone in the pillow and darkness until morning. church going. i see on the photo this christmas tree made out of silver branches. beside the good taste,  that  will be dont mention , your eyes are astonished from this glitter. my dear. i am feeling so  sad. what for an awful waiting for this green tree.  in the same room were i stand all the time and looked in this sad around. the closed door this evening outclosing me  t for another one year more and i want to get out far away from this.

Sonntag, 19. August 2018

Broken English

word kicked me near the highway. it sounds loud. i remember longview grace hill crape myrtle bushes very tall and coulerfull red. i lay the stone under a beautiful tall tree. like an egg. in the nest. the headstone wasnt found. i look for fahthers name three times that day. it was hot. yesterday arrived. long fly to dallas. rent a car. it jumped up under my feets. i couldnt ride it. an i try and try. i had forgot only one feet for driving. we arrived longview late in the darkness. i fall on my bed and feel bad. wet towl on my head and wash me up. i feel better and sleep. i saw a hairy shoe tonight and very thin legs it s a climbing insect very slowly dark violett and green like may. forgetten. its difficult to find words for that imaginantion, more than pictures is it, it flow away in a moment, not to catch, first i lost these picture and now i cant imagination these word. under the door a strong strike of sunlight, a shadow between. like a person that stand before and want to hear very quiet all that. i know when i open i can see what it is. i doesnt need it. i am sure there is the sealing and behind crossover the place in the heat the sun is high. i will go. i am not sad. i try to feel sadness. no black dress also. its more like a hunt. no not a hunt. i cannt remeber realy what happend with me. i want to do it wright. never i run. so i go slowly cross the street at the corner after waiting for green light. green light are hanging high over the street. i wait and then i make a few steps faster. calm down boy. there is no entry. back to the street and along until i get an open way to come in. the singing bird is sitting on the headstone. i am wondering. what a crazy life calls there to me. quit on the ground and glory sounds over it. hi, i am here i want to give all my love to you. i cant find you but the bird let me feel that it is right. you arnt longer here, you arnt here since the moment they gave you under the ground and put the hole with the same earth they take out. i love you dad i love you. its your miracel in company that i am here and so even like you. i see you when i look the bleckandwhite photos my sisters gave me. they said i do sounds like you. a moment please that cant close my wound it make it deeper. never i will tell it to you dear sisters. at yet i am start this trip trough simolar times and an other area that is parkville an piece of hartford where my sisters grown up ans i wasnt there. i had mine here in germany. i think i will do something like a collage, ore pantience, tarot, other plays to find out whats the difference and wht ist equal. i am sure much is equal. the most fotos make the fathers, because they arnt often to see. i imagination these. a sound water swapped a jump around listen callwd a bird ore groundes a chlakpiece a crie must be never it enden with silence now the graund is over with snow yes my old good friend i say it it is covered with whitw snow and then a fewe hours latere dirthy but its good annf for a round snowballl fieres on me laughter in the heathstreet when grandma shot. later we had tea in the house. it near by dedcember and we hope all the teinme in the snow make us a little bit more humbeled to find the way under the tree. big eyes and glittering scenes up the moment it rings. we started to behold that moment for ever to get gifts from another world we are in your hands and our joy let it unbelived so we are happy without your grace you looked at us what we will do with all these things you gave us to accept for an wished gift. oh daddy thank you for this and a kiss for mammy. after the scene mostly tears. alone in the pillow and darkness until morning. church going. i seeee on the photo this christmas tree made with silver brunches where is the taste dont mention your eyes are astonished from this glitter. my dear. i am feeel so  sed. what for an awful waiting for this green tree in the same room were i stand all the time and look in this sad around. the closed door this evinening closed me for one year more and i want get out far from this.     






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