Samstag, 3. April 2021

Freitag, 2. April 2021

PUNKT KAROS ECHOS, 1. Kapitel


PUNKT KAROS ECHOS








Müll sagte der Vogel. Dachte ich mir. Kann das Bunte gebrauchen. Einen Sack voll. Ich ziehe. Hier in der Sonne glimmert das Metall. Als ich mich bückte faucht ein Schwarm Bienen. Ach! wie weit ist die Welt. Möchte platt werden und scheppern. Kann durch die wabernde Glut nichts sehen. Ach Titan. Klingt ja noch im Ohr. 

Mein Klopfen bewirkte nichts. Meine Trommeln hatte ich noch nicht. Meine Trommeln konnte ich nicht schlagen. Habe für morgen den beigen Anzug vom Bügel genommen. Wenn ich das Gedicht vortrage will ich gut aussehen. Ich sah in die Wüste. Scheuchte die Fliege. Windstiller Tag. Ohne Geräusch kommt er und erobert die Zeit die ihm bleibt. In Form zu bleiben gedeihe ich  unter kalten Schauern. Alles wiederholt sich Tag für Tag. Ich kämme mich, füttere die Vögel, die hier ihre Nester haben. Ich seh sie nur Nachts. Tags sehe ich keine Vögel. Wenn ich in der Wüste steh und aufstampfe sehe ich manchmal den Papagei. Ich bringe ihn zurück zum Kiosk und füttere ihn mit Erdnüssen. Er zerzaust mir die Haare. Ich streiche sie wieder glatt. Vom Kiosk aus sehe ich durch die Wüste bis hin zu den Hügeln. Ich war da schon mal graben. Durch die offene Tür ging ich nicht. Ich sage dir jetzt nicht jedes Wort ist ein Echo. Eins ergibt nicht das andere. Als Dank bekomme ich etwas zu trinken. Jeden tag fliegt der Vogel fort. Nicht immer bringe ich ihn zurück. Er sagt mir das sie bald Gleise legen hin zu den Hügeln. Dann kann ich nochmal dahin. Ich packte mir Brote in die Dose und tat sie in den Rucksack. Als ich die Tür öffnete ging gerade ein Anderer auch hindurch. Wir berührten uns mit den Schultern.

Ich würde Blüten treiben wenn ich könnte, Tränen weinen, wenn ich könnte. Dürre, und Lähmung aus Schwermut. Wenn ich die Augen schließe versuche ich es zumindest. Zu fliehen. Mir fehlen die Abzweigungen. Ich merke zumindest eines. Was ich ersehne liegt weit außer mir. Wie ein Tropfen herabfallen möchte ich wenn ich schwer genug bin. Mich im Wind auflösen möchte ich. Das herrliche Kristall sein möchte ich. Die Schneeflocke. Die Eisblume. Liegenbleiben und aufgeben was mich knechtet ohne zu sterben. Kann er nicht einfach verschwinden der Leib. Ich klappere so lange ich kann und wenn die Beine tappen, springen, wenn die Treppen hüpfend abwärts gelingen, wenn den Abhang springend abwärts wie ein Reh, wenns gelänge, dann Jugend blüht. Das pralle gegen den Rost. Das Verrottete stolz besuchen. In alten Häusern durch die Keller streunen, Kartoffeln riechen, Kohlenkeller, Rohre, Leitungen, Fenster die nicht schliessen und von draussen herein ein Lüftchen, atmen und freuen. die hintere Treppe genommen. Mutter ist oben. Hab dreimal geklingelt und darf rein. Den Kaffee aus den Sammeltassen getrunken. und Hoffnung immer hier nach dem Spazieren zu landen. Oder im Garten. Wie wenig Zeit doch bleibt. In die Enge getrieben. Wenn kaum noch wunder geschehen, kaum noch Träume wahr werden. Wo kauf ich mir neue. Hilft es wegzugehen? Einen kleinen Koffer zu packen. Sich zum Fremden wenden. Sich ein Tuch übers Gesicht zu legen und zu gehen bevor ich tot bin. Das geht gut solange ich unerkannt bleibe. Bibliotheken und Schwimmbäder besuchen. Und immer den denselben roten Fahrstuhl. Solange die Betten im Lazarett schweigen, die Nachtschwestern durch die Schlafenden streifen ohne dass einer stöhnt, solange will ich dem Schlaf huldigen. Keiner soll leiden, alle schlafen und draußen die Nacht ins Blei gegossen dass die Sterne stehen bleiben. Wie doch alles flieht. Würde gern mehr zusammenhalten, wenns mir gelänge. Einen ganzen Arm voll. und du Mädchen, ja du mit den lachenden Augen, wie du mir gefällst.





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PUNKT KAROS ECHOS, 1. Kapitel




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Donnerstag, 1. April 2021

Punkt Karos Echos, 1. April

Potz Gewitter. Rennt ohne Badetuch durchs Haus. Flitzt die Stufen hoch und zieht die Stöpsel raus. Glitschig der Junge. Nicht zu fassen. Unterm Fangtuch wegschlüpft und lange Nase gezeigt. Bäh. Fang mich doch. Durchs Dach geflogen. Der Schwalben Nester abgerupft. Die Lippe schlürft den Saft. Von Zitronen. Von Wolken. Zieht und zieht. Da ist ihm aufgestossen. Aufrecht gesetzt. Platz genommen. Den Bader ausgelacht. Bring mir ein Tellerchen mit feinen süßen Früchten. Bring mir Kaffee mit arabischen Duft. Bring mir die Decke mit den Papageien. Die bunte. Hab mir selbst verziehen. Da greif ich eine Traube und knack, brech ich sie auf im Mund. Lehn mich zum flegeln lang. Winke Fremden zu. Winke der mit Brille, mit gestupster Nase. Rufe Wolken weg und Donner nicht. Lass Spitzentücher auf den Tisch. Grab mir mit Händen einen Tunnel. Verstecke Speck. Ziehe maulig meinen Mund. Mit Seppelhosen auf den Hof geschickt. Heut keine Angst mehr vor dem Hahn. Er stupst mich an. Ich sage ja. Eingeschlafen. Sie bringt noch eine Tasse. Von hier oben lässt’s sich trefflich blicken. Es dreht sich langsam um sich selbst. Will mich nicht drehen und schau nach vorne weg.


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PKE 1. April 1.Kor

Punkt Karos Echos, 1. April

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rotzgewitter. rennt ohne badetuch durchs haus. flitzt die stufen hoch und zieht die stoepsel raus. glitschig der junge. nicht zu fassen. unterm fangtuch wegschluepft und lange nase gezeigt. baeh. fang mich doch. durchs dach geflogen. der schwalben nester abgerupft. die lippe schluerft den saft. von zitronen. von wolken. zieht und zieht. da ist ihm aufgestossen. aufrecht gessetzt. platz genommen. den bader ausgelacht. bring mir ein tellerchen mit feinen suessen fruechten. bring mir kaffe mit arabischen duft. bring mir die decke mit den papageien. die bunte. hab mir selbst verziehen. da greif eine traube und knack brech ich sie auf im mund. lehn mich zum flegeln lang. winke fremden zu. winke der mit brille, mit gestupster nase. rufe wolken weg und donner nicht. lass spitzentuecher auf den tisch. grab mir mit haenden einen tunnel. verstecke speck. ziehe maulig meinen mund. mit seppelhosen auf den hof geschickt. heut keine angst mehr vor dem hahn. er stubst mich an. ich sage ja. eingeschlafen. sie bringt noch eine tasse. von hier oben laessts sich trefflich blicken. es dreht sich langsam um sich selbst. will mich nicht drehen und schau nach vorne weg.

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Mittwoch, 31. März 2021

Punkt Karos Echos, 31. März

Während wir durch die Tücher gehen. In der Nacht. Der Stoff hängt nass. Reden wir nicht. Nur der Atem des Hündchen und sein Gewimmer. Zieht hin und her. Wer hier Kulissen gebaut hat hatte klobige Hände und schlechten Atem. Sein zahnloser Mund grinst böse. Sein Kopf auf der Pike gehalten von einem Anderen. Der hat auch schlimme Hände und ein Fackel dabei. Die gruselige Szene nähert sich. Kein Weg führt heraus. Die Fackel weicht aus. Über den Köpfen bis wir vorbei geschritten sind. Schritt für Schritt. Und das geübt. Hündchen bellt nicht. So geht es und aus. Ich sinke auf den Stuhl und Lana mit dem Hündchen an der Leine geht hinaus. Keine Gespräche jetzt. Schweigen am Set. Ich nehme den Kaffee und nippe. Strecke die Beine aus und suche den Text. An den Rand geschrieben. Nur Striche. Stammeln. Mehr Text für den Hund als für mich. Lana hat das Sonnenschirmchen aufgespannt und winkt. Das Hündchen bellt. Ich lasse alles liegen. Komm, wir gehen, der Eismann läutet. Kinder werfen Papierflieger nach den tieffliegenden Drohnen. Schlagen auf die Büsche daß die Pollen stauben. Die Biene weicht aus. Eine sticht. Aua. Zwei kugeln in der Waffeltüte. Unten Schoko, darüber Zitrone. Nicht umgekehrt. Lana Ananas unten, Himbeere darüber. Egal. Die dünne leine spannt, der Hund verharrt. 


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Punkt Karos Echos, 31.3.

waehrend wir durch die tuecher gehen. in der nacht. der stoff haengt nass. reden wir nicht. nur der atem des huendchen und sein gewimmer. zieht hin und her. wer hier kulissen gebaut hat hatte klobige haende und schlechten atem. sein zanhloser mund grinst boese. sein kopf auf der pike gehalten von einem anderen. der hat auch schlimme haende und ein fackel dabei. die gruselige szene naehert sich. kein weg fuehrt heraus. die fackel weicht aus. ueber den koepfen bis wir vorbeigeschritten sind. schritt fuer schritt. und das geuebt. huendchen bellt nicht. so geht es und aus. ich sinke auf den stuhl und lana mit dem huendchen an der leine geht hinaus. keine gespraeche jetzt. schweigen am set. ich nehme den kaffee und nippe. strecke die beine aus und suche den text. an den rand geschrieben. nur striche. stammeln. mehr text fuer den hund als fuer mich. lana hat das sonnenschirmchen aufgespannt und winkt. das huendchen bellt. ich lasse alles liegen. komm, wir gehen, der eismann laeutet. kinder werfen papierflieger nach den tieffliegenden drohnen. schlagen auf die buesche das die pollen stauben. die biene weicht aus. eine sticht. aua. zwei kugeln in der waffeltuete. unten schoko, darueber zitrone. nicht umgekehrt. lana ananas unten, himbeer darueber. egal. die duenne leine spannt, der hund verharrt. 




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Dienstag, 30. März 2021

Punkt Karos Echos, 29.3. 2te

im badehaus standen die tueren weit offen. sprudelndes wasser in den wannen. sprudeldes wasser am kiosk. die glasmurmel runterdruecken und gekippt zum mund den suessen kuehlen trank. wie gelb die limonade ist. wie gruen der waldmeister. ein  tuetchen in die hand und abgeleckt. da graue kittel an den haken. hier zur badwanne reingewinkt. die weisse jacke und wir kapitaene eine muetze. die arme immer in bewegung schon mal ein bisschen wind gemacht. da klingt der gondoliere vor der tuer. ich steige in die wanne. ich traeume. fahre in der gondel fort. gleite durch gerueche. rieche durch die frische brackig wasser. nur keine pfuetze. keine muecken. lieg lange in wanne. die zeit ist rum. ich schluepfe in das tuch und binde es. ich steh am fenster. lass die gondelieres weitersingen. ich lass auch meine stimme klingen. als dann die tuer aufgeht ein strauss narzissen mir auf den schoss gelegt. sie hat ein kleines huendchen angeleint und wartet bis ich angezogen bin. 




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Montag, 29. März 2021

Punkt Karos Echos, 29.3

bei den brunnen und den wassertreppen, den figuren, innehaltend immer noch, steige ich den muschelkalk hinauf, die stufen, behauen und mit glanz bezogen, steigen angemessen, wuelstig schwingend, blicke fangend, verweilend ueber ausgebreiteten vom meeresgrund. ich steige unter hellster sonne, die bruellt die hitze, ohne rast, ohne das sich wolken zeigen. unverborgen brennt sie hier auf dem pflaster. ich lausche mehr noch nach den wasserfaelle, den kleinen ueber treppen und dem grossen, so gruen das wasser, das im becken liegt und sich von weisser gischt beschuetten laesst. froh der kuehle in der naehe, die hand unter dem gelaender durchgesteckt, ruht ueberespuelt auf moosigem stein. zur stirn die kuehle mit tropfen die auf der nase kitzlen. ich trag noch ein paar hohle haende zum haar. verwuschel mir die straehnen zu den locken.   

Sonntag, 28. März 2021

Punkt Karos Echos, 28.3.

heute haemmerte es in meinem kopf. heute. meute. leute. ich riss gras aus. ich roch an der erde. ich rieb die erde zwischen den fingern. fettig. nicht wer weit. nicht mehr weiter. ich legte mich hin. da starrt mich ein hase an. nervoese ohren. ich nicht. knorpel. geblase. die jaegerei. bin nicht dabei. schrot. weit gestreut. wenns mich erwischt. bleibe liegen. hase ist weg. abgeblasen. vorbei. gnade denen. legen die leichen nebeneinander und blasen wieder. wie daemlich klingt das horn. du aufgeblasener jaeger. 








 

pke05.txt

Freitag, 26. März 2021

Punkt Karos Echos, 26.3.

die trockenen blaetter der buchenhecke raschelten. zurueck in den berg oder einlass suchen in den kessel. dazwischen wueste. doerfer noch betretbar. unbewohnt und manche schon dschungel. baeume fressen eisen, sprengen waende, heben die fundamente, umschlingen und fuellen. im kessel fand ich keine tueren mehr, die sich oeffneten. jetzt fand ich garkeine. nicht die geringste andeutung in der mauer. keine strassen. ein einziger block an dem entlangzulaufen keinen sinn mehr macht. keine erreichbare ecke, wahrscheinlich garkeine. somit im kreis. die fenster unerreichbar in der hoehe. die herschsuechtigen schauen herab. ihre gesichter verborgen. lassen die gardinen wehen und schweigen dazu. darunter geladene gewehre. salven und schuesse zerplatzen in der luft. somit keine gefahr. aber die drohung. den boden erreichen sie nicht. aber im kessel toeten sie doch. keine fenster mehr aus den sie winken. keine blumen die herabhaengen. ausgeschlossen vom krieg bin ich draussen und will doch hinein. hier ist niemand. wo seid ihr rufe ich. lausche. keine antwort. ich lasse es sein. die festung ist nicht einzunehmen. ich kratze am putz. schlage kein loch in mauer. dann ziehe ich den schirm meiner muetze hinunter und blicke ob ich die berge noch sehe. ich war ja da drin. im rammelsberg und anderen. ich weiss nie wie lange. nach deiniger zeit finde ich mich wider in der stadt, im laerm. in der dunkelheit dem groessten raum der alles licht schluckt mache ich mich daran zu traeumen. 

Punkt Karos Echos, 25.3

als ich abhob war da kein unglaeubiges staunen. die denen ich es zeigen wollte taten so als waere es selbstverstaendlich. doch niemand kam zu mir hoch unter die zimmedecke, wo ich strampelnd hing. ich strampelde solange bis loslegte und flog. hier im zimmer wo es eng war landete ich bald wieder. heute bin ich draussen geflogen. schon eine ganze weile. und wenn ich genug hatte konnte ich aufrecht knapp ueber dem boden auch schweben, voran oder rueckwaerts. als einer mir mit dem messer zuleibe rueckte schwebte ich so schnell rueckwaerts, das er nicht folgen konnte. einmal hatte ich auf einem stuhl platz genommen und flog mit dem davon. das war flott. ein bein ausgestreckt, das andere unter den stuhl gezogen lehnte ich mich nach hinten und zur seite zum kurven. es macht doch mdehr spass zu fliegen als immer nur zu laufen. zumal die schwingen immer noch vorhanden sind. waeren sie gewaltsam entfernt worden haette ich phantomschmerzen. ich fuehlte sie aber wie sie vom der schulter an die seiten gelegt mich einhuellten. mich schuetzen.   

Mittwoch, 24. März 2021

Punkt Karos Echo, 25.3.

in der hecke hackten 3 spatzen im krach aufeinander ein. ich war auf dem weg zum rabbi. nun sass ich in der ersten reihe. neben mir ein trump von mann im mantel ganz zur seite geneigt. das haemische grinsen starr beibehaltent, auch die augen starr. kleine augen. die gelben haare mit tolle lagen auf dem kopf. nun wendete ich mich ab, wartete auf den rabbi. waehrendessen blickte mich ein mann an, der sass unter dem tuersturz und ich dachte, wenn er nicht in der reihe sitzt, kann ich in fragen. was wird der rabbi sagen, kann man damit etwas anfangen, nuetzt es mir, bringt es mir etwas, gibt er tipps ab, macht mich es reicher_ der mann mit lachendem gesicht, unrasiert, geroeteter haut auf den wangenknochen, sonst graugelber teint, keine gute frisur, dunkle fettige haar, dieser mann war freundlich und ich wollte hoderen was er sagt. was der rabbi sagen wird ist nicht wichtig, aber wer sich drueber aufregt und herumschreit ist ein arschloch. damit legte er die haende in den schoss, lachte nochmals herzlich und wendete sich zum rabbi hin der platz nahm.

Sonntag, 14. März 2021

Punkt Karos Echo, 14.3.

ich werde dich malen und dir ein spitzes huetchen aufsetzen. der stoff ist dann dein mantel. deine robe weht. ich sehe dich von weiten. still. die maeuse versammeln sich unterirdisch und besprechen die gaenge. der schwarze hund graebt. schnell mit den pfoten. lana die du sich selbst nicht nennst, du machst schruuuuiiiiiiii, lana schlenkerte mit der tasche, die sie passend zum kleid trug. die knallgelbe tasche und der klatschmohn. der duenne stoff flatterte um die beine. und die naht der nylons teilte das bein. ihre weissen high heels stoeckelten neben mir klack klack. betonung auff den zweiten. avant garde rief ein passant in die szene. die brauereigaeule wieherten. lana zeigte mit dem finger auf das schild ueber der schmiede. lass uns naegel mit koepfen kaufen. die esse glueht. das wasser zicht. der schmied blieb ruhig. lana kaufte ein paar tueten. die hatten gewicht. bau mir eine huette. auf jeden planeten. aus rohen planken. aus latten und stuecken. holz zum entzuecken. mit duft und astloechern die rausfallen. zum beaeugen. nicht zu gross. ich will mich beugen. die handtasche blieb offen und hing schwer am arm. mit hochroten kopf stand der mann fuer alle dinge am rande und schlug sich die hand vor die stirn. lana schien es nichts auszumachen. ich kann ein pferd stemmen. sie lachte. ich sah das knusperhaeuschen. da gibst bruch, die ganze tuete fuer einen groschen. wir gingen die stufen hoch und beim oeffen leutet die glocke. vor dem tresen stand der junge. die da. er zeigte mit dem finger. hinter dem tresen stand mahakala und griff nach dem glas mit den gruen weiss gestreiften ovalen glaenzenden. er wandte sich um und war es nicht. mahakala hatte vom ruecken seines chinesischen seidenmantels geschienen. er trug schlips und rotblonde krause haare. hochgewachsen aber gelenkig. lange arme und pianofinger. er zaehlte fuenfe in die tuete und einen warf er mund auf dem jungen zu. ich nahm zwei tueten bruch. die gab er uns aus der schublade mit der schaufel. ich liess die zehner auf den teller fallen. zehner klingt glocke klingt. bruch in der tasche. lass dich ueberraschen.   




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Donnerstag, 11. März 2021

Punkt Karos Echos, 11.3.

der charakter der grundzahlen unterscheidet sich durch ihre teiler aber mehr noch durch die rztmik der quersummenreihen die sie bilden. die neun bleibt immer neun. die acht faellt zurueck um jeweils eine. die 7 formiert in viererbloecken und die eins setzt sich drauf. 7531 8642 9753 1864... die rhabarberinn steuerte einen planeten an. hier ist es schoen sagte die. der marser kannte ihn auch und kleinkerl fragte nach pferden. ich nehme dich huckepack. kaum gesagt wollte er aufspringen. wenn wir gelandet sind. die rhabarberin warf mir blicke zu. als sie lana war auf erden und zirkusprinzessin, zwerge entfuehrte, nein das war ja tipsi, als sie lana war und um mich war, mal einen tag, mal eine stunde, wir runden gingen und ich mit plaenen in der tasche aufbruch plante, da wars mir recht das sie sich tarnte. nun als rhabarberinn schien sie mir doch viel vertrauter und ich liebte ihre duerre. sie stand zart durchgebogen mit krause um den hals der gelb zum kleinen gelben kopfe folgte. der kopf mit spitzen kinn und wangen rund wie baelle erhoben war die stirn wie eine wand im hochgebirge. die kante bog sich statt des mundes der nur ein kleiner pfiff war. und oben auf den platte ihres kleinen kopfes stand lustig gefieder in zarten farben. die feder wackelte verzog sie ihre stirn. ich hoerte gloecken klingeln und aus dem mund pfiff kraeftig dampfgestrieben die lokomotive. komm und fingerte mit schlingen mich am arm. der marser packte seine tasche kleinkerl huckepack ging es bord. ich kannte straende wie diesen und dachte schoen so weit zu fliegen und dann vertraut an diesem ufer steine finden. muscheln fand ich nicht. wackelnd ging rhabarberlana kopf groesser jetzt als ich und schien zu wachsen noch. bald waren ihre arme kraeftiger als meine und hatte ploetzlich schuhe an den fuessen. die schlossen sich aber bald zu einem huepfer. sie huepfte, stampfte wieder und lachte wenn ich lederschuhe sah. die ich ihr schnuerte. der marser reichte aus der kanne tee. ich hatte noch vom kuchen mit. von dem ich gestern neune sah. wir sassen stille an dem strand und lauschten in die wellen. die schlugen wie gewohnt mit wonne brausend donnernd zischend gischtig.




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Mittwoch, 10. März 2021

Punkt Karos Echos, 10. 3.

die luft ist frei die wolken schalten die kanaele die nebeldecke abgezogen frisch blaest ein wenig wind mir um die ohren.

quersummen nachts rattern fakturierend bis zur 9 die bleibt. warm und immer da. schulter an schulter. die theke verlassen und miteinander am tisch. abend und nacht jedesmal. so denke ich voran und waere nicht der starrsinn wuerde erscheinen was ich wuensche. die geschhhichte durch eine tuer verlassen und frei sein. worte finden die bunt sind und rund wie perlen. geschmeichelt und angestrichen. geblendet und hart. veerwoben und abgelegt. die alten schuhe gebuerstet. unbestritten was du erzaehlst ist interessant. wenn ich nicht frage. und wenn ich frage. der bussard ruft. die kraehe schreit. die grosse wiese bleibt. fuer eine weile. an deiner schulter. pfeife rauchend. ich blas die wolken mir aus rauch. ich schmecke tabak wuerze. die finger waerme ich. ich halte inne. die gedanken stellen sich in reih und glied. wie auf kommando. ein letztes glas und ich will gehen. da denk ich mir die kuchen die brote dort an dem stand wo es auch kaffee gibt von denen will ich einen fuer die nacht. ich zaehl die kuchen. ich zaehle vorwaerts rueckwaerst lasse auch und sage zahl und sage du nicht und sage da davon und sage oh wie lecker. ich sage das die geschichte nicht stimmen kann. wo alles fehlt was nicht erschien und nicht dazugehoert. wie willst du wissen das wenn du davon sprichst, du sprichts nicht nicht, du zauderst suchst dir passendere worte und streicht die weg. als die neun erschien wie strom die haende nahm ich hoch und passte sie zuuuu fluegeln und ich schlug damit und federte sacht durch die wanne luft die gerade da war in dem raum in dem ich michch befand ohne montur und stand vor dem spiegel und flatterte. dann angefangen die reihen aufzuschreiben von 9 bis sieben. die toene von a bis a genommen. abgezaehlt und wieder reihen. beim spielen keine harmonie gefunden. doch bin sicher das die spur noch weiter zu verfolgen lohnt. ich moechte jenseits der geschichte bleiben nur worte sammeln wie holz zum feuermachen. die schultern tragen jetzt buendel und mit der beute komme ich daher. ich gebe auskunft und enthuelle was mir erschien. die pinsel die brauchte waren da. denn ich passte die beruehrung an. ich weiss um die zone die wie eine pelle elektrisch um die sachen wirkt. da muss ich durch doch wiederstehen um nicht mit plumps ins loch zu fallen. da fall ich plumps ins loch. ich falle und klettere hinaus. wisch mir erde von der stirn und sage applaus. ja jetzt sind sie amuesiert. als dann auch noch der marser kam und meine allgeliebte aus dem all da sangen wir gemeinsam ein schoenes lied. applaus. es flogen huete. gebunde strauesse flogen. ich zaehlte neun vorhaenge. applaus. so kann ich gehen. den marser an der seite und die rhabarberinn im arm. einmal zum mond und durch die sterne. ach ja. klein kerl kam auch noch mit.




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Mittwoch, 3. März 2021

Punkt Karos Echos, 3. März

das fenster in st. malo fuehrt in den schacht. des nachts traut keiner sich zu rufen. gegen morgen hoert man schon was sich regt. was streift und sich das holt was andere verlegt. ich sehe die hunde beute machen. geworfne baelle. das stell ich mir beim wachen, auf zischen zischen wartenden, brodeln, wallen halt was mir zu den ohren dringt von unten durch den schacht. der ueber mir ist auch schon wach. lehnt sich und steckt den kopf hinaus. ruft keinen namen. bleibt und wartet auf das rufen. ich zaehl noch immer mit geduld die hunde die ich neulich sah. ich rufe hoch und ruf auch seinen namen. das war vorm fruehstueck in st. malo. danch ging es zum hafen. da wo ich bin auf dem boulevard denk ich an st. malo. hier ist es schon spaeter. bald klappern teller. da oeffnen manche die fenster zu der strasse hin und winken. halten kellen raus, mal stuecke kuchen, ein arm lockt sacht verschwinden mit einem marmeladenglas. nur in den hinterhoefen ist es nicht so festlich. da fallen kruemel fuer die tauben. und feuchte flure abgesperrt. ich bleibe auf dem boulevard und schmueck das gruene zimmer fuer die toten. an die waende mal ich koepfe. ich such den blick und suche die begegnung. ich nenne stumm die namen. erinnere die fahrten. es wird lauter. abgelenkt lass ich inszenierung sein und folge mittagsrufen hin zum tisch. wo man mich mit gesten stumm plaziert. das glas stoesst und klingt. der herr und sein gemahl verschluerfen suppe. es kommen dann noch gaeste nach dem essen. ich denke an das gruene zimmer beim singen bin ich dann gegangen. jetzt reite ich ein pferd. das fand ich angebunden vor der tuer. ein kraeftiges mit wolle an den beinen und gelber maehne. gemaehlich trabt es durch die stadt. ich plan hier oben fuer das gruene zimmer. das festmahl das ich gebe.




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Dienstag, 2. März 2021

Punkt Karos Echos, 2. März



die ballade vom mann dessen frau ein heimliches schwaenzchen hat. wo hast du es her. will nicht heraus damit. schliesslich im refrain, der schiessmeister hats mir geschnitzt. gruenes auge flackert. ballade vom fluechtigen ton. gepackt habe ich. wie die letzen tage lasse ich das gepaeck liegen und gebe an wohin es soll wenn ich es haben will. und wenn s verloren geht pack ich es neu. die zettel und die stifte. die kleine klapperkiste. die schreibt auf was ich vermisste. die worte die ich schliesslich fand. die zettel an die wand gepint. ich suche ruhe. ich fand diese katze neulich. mein hosenbein lass ich mir kuerzen. der schneider laesst mich ohne hosen sitzen und naeht. bald passt die hose. mit kurzen beinen seh ich endlich meine bunten socken. so tanz ich auf dem buergersteig und ernte laecheln von der einen und einen schlenker auch. klopft sich die beine und den bauch. wer kann da widerstehen. bald schlaegt der takt und gegentakt und neu die spanneste sznkope das jetzt die taenzer andere sind und ich das neugelernte probe. da funkelt messing in der scheibe. dann die silberne trompete. sie lockt ganz sanft und sachte den ton mit dem sieh spricht von tagen an die ich dachte wenn ich verzweifelt war. sie redet so mir seele ein und meine augen weinen. ich schlucke und wiege mich im glueck. gib mir die haende lieber du und mit mir den ringelreigen, wo ich mich zu dir neigen kann du laechelste ueber meine roten schuh. das band bleibt in der hand mir haengen und ich schick meinen dank dir zu. will karten ganze mengen von andren orten andrer ruh. so lernt man menschen kennen. ich will noch bleiben kann morgen ja an jenen andren ort. 




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Montag, 1. März 2021

Punkt Karos Echos, 1. März

so seh ich nichts, mit verdeckten augen. hinter haenden. riech ich dich. dein duft ist naehe. unbechreiblich. spricht schon da er verspricht. schweigt ohne zu verschweigen wer du bist. da alle welt ist stille. haelt jeder kreis auf die sekunde. es stillt die wunde mit streichen und klopfen. das schoene auge wird bald weinen. dein langes haar bald nicht mehr huellen. ich wende mich im griff und greife deine lippen sind wie kissen aufgeschuettelt warm. dann biete ich dir platz und gruesse dich  mit bunten karten rede von der welt verstumme weil dein blick kein wort mehr laesst. gegenueber sind die augen ohne pruefung offen meinem blick. nun aber schluss mit zaubern. wird bald schlingen und beissen bringen. knochen uebernanderlegen. in hitze salz gewinnen. aus draht geflochtene zoepfe und stopfen keuchend wild klammernd.  lust die bald versiegt. auseinanderfallen. da oben sind die lichter an und oeffnen weitere alleen die ich durch jahreszeiten wandeln sehe. und blaetter riechen. tau und frost und warme sonne. kutschen. rosse.  




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Sonntag, 28. Februar 2021

Punkt Karos Echo, 28. Februar

lila farbe zwischen gruenes moos gesetzt. das moos nur flaeche. die kleinigkeiten nicht getuepfelt. die grenzen liegen noch nicht fest. mit starren staeben. holz im winkel. die schatten knicken. winkel kippen. rahmen schraeg gehalten. das kinn gemaessigt. und um den hals den blauen schal. auch blaue fuesse. treten leise und entfernen sich. so tret ich auf. auf wiesenbuehne. im wind gebrabbel. ich trete auf mit nichts als stille sitzen. das stolze wort dem eid geschuldet verwerf gegen tand wenn tand mir wege saeumt die besser sind. die botschaft halt schon hinter mir und um mich rum. ein staendiges gezeter. ich weiche aus mit schweigen. kurve. eine scharfe wendung ist nicht noetig. bin barfuss auf der wiese. das feld ist umbrochen. es stroemt das volk. der schatten sitzt mir gegenueber. schon laenger. bin eine sonnenuhr. nun sei es. baeder lasst die wannen voll. und hell die sonne bleiben. sperrt sie nicht aus. selbst im gewitter lasst das fenster offen. oh mut. oh lust. in heissen bad und draussen blitz und donnerkrachen. so war es in der lagune. nur dort war ich so mutig. streitgespraeche wurden heller klang der mit applaus bedankt beim rausgehen auf die blanken steine breit folgend einer spur zum wasser hin das leckend ueber die kante sich benahm und scherzhaft boese schubser plante. so kuehlte streit und nur das zimmer blieb fuer die nacht in der ich im gewitter badete. was plan ich noch fuer diesen tag. kein bad doch lust mir vorstellen. das wasser mit so vielen farben. das dunkle gruen. die blauen toene. das graue gewicht. die schaeumende gischt. so geduempelt im kahn. aus den klammen decken gekrochen. oder das federbett und wewhende vorhaenge am morgen. fruehlingsduft wo draussen kaehne schwappen. trommelwirbel. stille gaenge. gekapper. loeffel hingelegt. hund liegt unterm tisch und schlaeft. kaffee dampft und suesses gebaeck.




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Freitag, 26. Februar 2021

Punkt Karos Echos, 27. Februar

wer sang das lob in hoechsten toenen. wer hebt zuerst den schwarzen  stein. liegt auf dem mars im sand. der sand aus stein. sing du das hohe lied. ich will es singen. wie still es ist. da steht das artige gebilde. auf raedern. gegenueber stuetzt sich wie auf ellebogen der stein. erhebt sich mit geneigtem haupt, gezeichnet laege schnelle wende vor. so wie die beiden finger um die ecke huschen. die kohle sanft im abstand das sie nicht bricht. hab dich gesehen und sehe deine kurve. heimat ist nicht mutters schoss. schon heimat auf den ersten blick. das ferne. erst geschichten. im kino dann die bilder. je laenger ich verweile, blicken kann, nur auf das eine, so das ich selbst wie ein stein verharre. milliarden jahre. um mich mich herum gefunkel. die dunkelheit in der ich lebe ist nun der schoss. ich neige mich zur seite in den schlaf. marsianer. lebten lange hier. wenn ich bar jeden fleisches in wunderbarer wandlung mich erhebe mein gegenueber zu betrachten und raum ist ueberall. dann bin ich stein. ich zeuge aber spreche nicht. ich liege ueber eisigen meer. wer mir das hohe lied sang. weit entfernt. hat mich gesehen und war geruehrt, weil das das ungeruehte ihm so innig ist. langsam erhellt die dunkle zone und pfeift stotternd wind. wie ich die toene fuehre_ allmaehlich auf gleicher hoehe ohne zeihen nur durch mehr raum. und rauhheit wenns von noeten ist und schmelz vor klarheit. wie wasser klar ist oder truebe.




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Donnerstag, 25. Februar 2021

Punkt Karos Echos, 26. Februar 2021

t hundegebell und zirpen vermeldet. grabe den tag aus der mit hieven am nachmittag vor der baeckerei bedraegnis brachte fuer den der am tisch dort sass. gleich neben ihm stoppte das schwere gut an der kante die zu ueberwinden war ohne das der schwere loewe aus porzellan so maechtig wie ein dicker schaedel zur seite kippt und auf dem tisch landet mit krach. als er an der kante stoppt und drueberschaut gewahrt der gast es acu und schrickt garnicht. sieht hin zu mir der schwer am seil zieht. die bergung abgebrochen. nicht hingelaufen. mit den mundwinkeln. aber sachte nachgelassen. nichts zerschlagen. was schon geborgen war lag dort in der karre. ich zeigte schon war vor und schlug die seiten auf in die versunken beide koepfe tauchten und staunten das die zeichnungen auf weichem grund, offenporig, wie helle gelbe haut, wie lederlappen, dort stand die bleistiftspur und gaukelte bewegung vor. gerade als ich zwischen den seite zusammengefaltet aus dem selben material etwas entnahm und aufschlug das es wie ein handtuch in den haenden hing. das buch entaeuschte, denn das handtuch stank. lug und trug, was schoen begann, erstunken und gelogen. was bleibt mir noch. ich loes den karren auf zerleg ihn. wenn mich einer fragt. hab weissen loewen aus porzellan dickschaedelgross liegen gelassen und stinkendes handtuch im fragwuerdigen buch endeckt. was ich aufblaetterte stank zum himmel, was ich liegenlies glaenzt schoen in der sonne.  




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Mittwoch, 24. Februar 2021

Punkt Karos Echos, 23. Februar

lose abfolgen hinlaenglicher ereignisse kissen gerueckt in den schuh gelangt der hellblaue schal liegt nun vorm bauch auf dem westover gemaltes schaut scheinbar schwary weiss und blau heraus. ywischen den lippen balanciert die glut an der spitye der yigarette. rauch in die luft gepustet. mit den fingern die yigarette yu den lippen. klebt. gewippt. nochmal. rauch steigt kraeuselnd auf. ach was soll das heissen veryicht auf das. das und das. und keins mehr. wohlan. trompete spricht. ihr yauderer. lasst mehr geschehen. bevor ein nasses laken weht. gerueche wie der geschmolyene teer. ins schienbett gegossen. das heisser sommer ist. heiss. und baeume gross und alt. die legen schatten auf den grund. darin auch veilchen. und wenn die veilchen riechen und der flieder riecht und frisch gegossener teer. vom wagen geworfene strohballen. saeumen die strasse. knatternde motorraeder verstroemen geruch. speyielles gemisch. auch davon eine nase. ja. dann ist sommer. dann ist action. wie der aus dem seitenwagen lehnt. ein taenyer. wir wollen maeuse fuettern. ratten auch. die angstvoll blicken. ja jetyt wo du es sagst. das brackige wasser faellt mir ein. die kiste mit sand wo ich schlief unter decken die nach kaltem teer rochen. am naechsten tag aber kino. und rote turnschuh gekauft.  




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Dienstag, 2. Februar 2021

Punkt Karos Echo 2. Februar 2021

in allen feuchten moos. dass rohr bepelyt. die dunkele faschattige yone starr das rohr yu brechen legt nahe das bald muehe noetig wo der auftrag fehlt nur neugier und die lust verwachsen hier yur tat die endet wenn aus kreischen und hallenden schlaegen die nackte hand mit blutiger wunde aufschreckt da bleibt dann dabei von versagen ein lied zu singen einen reim darauf yu finden der in der pfuetye muendet mit schuessen das das das ende ist ist so nahe das nun die furcht mit wahnsinn sxchreiend wartet vor steilen waenden die grenyenlos hochsteigen. da pflueckt ein strahl mir meine bange kuesst meine wange lockt mich fort und scheint mir weiter heller auf das nun die laken wehen von dem garten drueben sich ein morgenliches yoegern yeit laesst alles gleich yu yeigen als hauchte ich so lange aus. da lag ich still nun und blinyelte mir bilder wie in comicheften auf die waesche




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