Montag, 4. Mai 2026

5. Mai

Der Arm winkt ständig ab 



und zeigt nur einmal in die Runde 

zumSchlafgebrauch sollte man 

die Plätze etwas nach vorne rücken Der 

Schlafsack würde sich dann besser 

vor der Scheibe halten 


Beim Abfalleimer blinkt es rot.

Ist jetzt auf Grün gesprungen, 

jetzt wieder Rot 

Es fehlen die Baracken 


Die junge Mutter trägt 

ihr Pöppchen vor dem Bauch 


Die rote Kiste am Boden könnte auch ein Lager sein,


Ich hatte mich verstiegen 

in einem alten Haus, 

in dem gab es 

gar keine Stiegen, 

nur Applaus.


In der Küche regnet es 

Schokoladenraspel auf die Braut, 

die trägt Bart. 

Der andere war.


Der andere war als Kind ein Püppchen. Man sieht es auf den Bildern, mit rosa Mandelblüten bemalt.


Im Garten fliegt eine Hummel aus der Höhle 


Willst du mir eine Brezel  aus Quarten und aus Terzen biegen? Eine, die nicht in Lauge lag, eine Süße.


Das Haus von innen habe Ich nie gesehen und nie bestiegen.


Finden Gitter als Leiter.

Schnitzereien von Hörnertieren ragen aus den Balken.




weiß gefasst mit goldenen Hörnern 

Nacht hat es schon geschlagen 

Ich hebe einen Tag dazwischen Im Verstiegenen liegt mehr .


Ich trau den dünnen Gittern nicht, Und sehe mich hinrunterrauschen.

Dort, wo keine Stiegen sind,

hängen Blumenampeln.


Wir treten in die Königsloge. Auf Der Bühne rutscht einem seine Hose, einem anderen piekst das,Korsett.


Ich schloss den roten Samtvorhang, aus der Gegenseite konnte ich rausfliegen, 

hatte bunte Flügel, 

war ein Papagei.


Dem verstiegenen Haus entflogen.

Narretai hat große Schellen,


 

die Trägt sie auf dem Kopf.


Ich möchte meine schwarzern Zeichen 

in die Lüfte hängen.

Schattenwürfe zeigen.


 

In erwärnten Dias wabert buntes Öl,

projeziert auf kahle Wände

Ich tanze nackt der Mitte, .

die Kleider an den Rand geworfen. 

Die Windmaschine bläst und in der Kastanie wiegen sich Könige.der Südsee. 


Unter mir schwankt die Brücke.

Tag zu Tag bricht sich die Woge,

die Zeiten bringen Spaß. 


Im Hellen Tag sehne ich mich 

Ins verstiegene Haus zurück. 


Auch ins Palaver 

in der Schusterstube. 

Abends nach dem Tag. 

Wo im ausgeblasenen Rauch 

der Schuster die Laute schlug.


Da gab es eine Stliege. 

Drei Stufen ging es hinab. 


Türen Aus den Angeln heben, das konnte ich. 


Des Nachts ins verstegene Haus zurück. 

Heute will ich keine Hochzeit feiern, 

mich nicht an Bärten scheuern. 


Ich ganz allein meine Wunschfrau sein.

Wieder mit wallendem mich kleiden.

Mit Klatschmohn auf der Seide, auf die Wiese gehen.


Das Heilige bewahre ich unter Röcken.

Ich dreh die Lampe höher im verstiegenen Haus.


Im Fall des Lichtes bin ich stille.


 

PEterus droht mit dem Finger 

und trinkt Bier aus

einer Dose in der Hand, 

auf dem Porträt 

an der Wand.


 

Der Krieg brachte mir den Vater 

und brachte ihn mir nicht zurück.


 

Peterus, spielt auf der Leinwand Mundharmonika 

Ich zeichnete mit Licht zu seinem sagen 


Stare sind heute schwarz gefiedert,

vor dem Haus die Mispelblüte.