Der Arm winkt ständig ab
und zeigt nur einmal in die Runde
zumSchlafgebrauch sollte man
die Plätze etwas nach vorne rücken Der
Schlafsack würde sich dann besser
vor der Scheibe halten
Beim Abfalleimer blinkt es rot.
Ist jetzt auf Grün gesprungen,
jetzt wieder Rot
Es fehlen die Baracken
Die junge Mutter trägt
ihr Pöppchen vor dem Bauch
Die rote Kiste am Boden könnte auch ein Lager sein,
Ich hatte mich verstiegen
in einem alten Haus,
in dem gab es
gar keine Stiegen,
nur Applaus.
In der Küche regnet es
Schokoladenraspel auf die Braut,
die trägt Bart.
Der andere war.
Der andere war als Kind ein Püppchen. Man sieht es auf den Bildern, mit rosa Mandelblüten bemalt.
Im Garten fliegt eine Hummel aus der Höhle
Willst du mir eine Brezel aus Quarten und aus Terzen biegen? Eine, die nicht in Lauge lag, eine Süße.
Das Haus von innen habe Ich nie gesehen und nie bestiegen.
Finden Gitter als Leiter.
Schnitzereien von Hörnertieren ragen aus den Balken.
weiß gefasst mit goldenen Hörnern
Nacht hat es schon geschlagen
Ich hebe einen Tag dazwischen Im Verstiegenen liegt mehr .
Ich trau den dünnen Gittern nicht, Und sehe mich hinrunterrauschen.
Dort, wo keine Stiegen sind,
hängen Blumenampeln.
Wir treten in die Königsloge. Auf Der Bühne rutscht einem seine Hose, einem anderen piekst das,Korsett.
Ich schloss den roten Samtvorhang, aus der Gegenseite konnte ich rausfliegen,
hatte bunte Flügel,
war ein Papagei.
Dem verstiegenen Haus entflogen.
Narretai hat große Schellen,
die Trägt sie auf dem Kopf.
Ich möchte meine schwarzern Zeichen
in die Lüfte hängen.
Schattenwürfe zeigen.
In erwärnten Dias wabert buntes Öl,
projeziert auf kahle Wände
Ich tanze nackt der Mitte, .
die Kleider an den Rand geworfen.
Die Windmaschine bläst und in der Kastanie wiegen sich Könige.der Südsee.
Unter mir schwankt die Brücke.
Tag zu Tag bricht sich die Woge,
die Zeiten bringen Spaß.
Im Hellen Tag sehne ich mich
Ins verstiegene Haus zurück.
Auch ins Palaver
in der Schusterstube.
Abends nach dem Tag.
Wo im ausgeblasenen Rauch
der Schuster die Laute schlug.
Da gab es eine Stliege.
Drei Stufen ging es hinab.
Türen Aus den Angeln heben, das konnte ich.
Des Nachts ins verstegene Haus zurück.
Heute will ich keine Hochzeit feiern,
mich nicht an Bärten scheuern.
Ich ganz allein meine Wunschfrau sein.
Wieder mit wallendem mich kleiden.
Mit Klatschmohn auf der Seide, auf die Wiese gehen.
Das Heilige bewahre ich unter Röcken.
Ich dreh die Lampe höher im verstiegenen Haus.
Im Fall des Lichtes bin ich stille.
PEterus droht mit dem Finger
und trinkt Bier aus
einer Dose in der Hand,
auf dem Porträt
an der Wand.
Der Krieg brachte mir den Vater
und brachte ihn mir nicht zurück.
Peterus, spielt auf der Leinwand Mundharmonika
Ich zeichnete mit Licht zu seinem sagen
Stare sind heute schwarz gefiedert,
vor dem Haus die Mispelblüte.